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Ein paar Tage nach der jeweiligen Veranstaltung stellen wir hier Informationen,
Folien, Codebeispiele, weiterführende Links, Downloads, etc. zu den Vorträgen bereit.
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50. Treffen (07. Dezember 2011)
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Referent:
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Constantin Klein |
Vortrag:
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Visual Studio LightSwitch - Eine Einführung
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Seit es mit den Visual Studio Express Editionen verschiedene kostenlose Einsteigervarianten der Microsoft IDE für
die Entwicklung auf der Microsoft Plattform gab, schien die Visual Studio Familie vollständig zu sein.
Doch spätestens seit der öffentlichen Erstankündigung von Visual Studio LightSwitch am 04.08.2010 auf der VSLive!
Konferenz wussten wir, dass weiterer Zuwachs zu erwarten war. Seit dem 26.07.2011 ist das Produkt nun verfügbar
und man fragt sich: "Warum ist das notwendig?", "Was kann das?" oder "Wer braucht das?".
Diese Session soll einen Überblick über Zielgruppe und Möglichkeiten von Visual Studio LightSwitch geben und
damit diese Fragen beantworten. Vielleicht lässt sich auch ein wenig die Sorge vieler Entwickler zerstreuen, dass ein solches
Werkzeug mehr Ärger verursacht, als es hilft.
Constantin Klein
arbeitet als Anwendungsarchitekt und Entwickler bei der Freudenberg Forschungsdienste KG.
Dort beschäftigt er sich hauptsächlich mit dem Design und der Entwicklung von Web-Informationssystemen
und Datenbanken. Seit seinem Studium der Wirtschaftsinformatik gilt sein besonderes Interesse darüber
hinaus allen aktuellen Themen im Microsoft .NET Umfeld, insbesondere aber dem Thema Softwarearchitektur.
Er ist MCSD, MCITP Database Developer und MCPD Web + Enterprise Application Developer. 2010 und 2011
wurde er von Microsoft zum Most Valuable Professional (MVP) für SQL Server ernannt.
Er engagiert sich zusätzlich im Vorstand des Just Community e.V. (http://www.justcommunity.de) und
als Leiter der .NET User Group Frankfurt (http://www.dotnet-ug-frankfurt.de).
Sein Blog finden Sie unter: http://kostjaklein.wordpress.com
Link zum Vortrag: |
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49. Treffen (13. Oktober 2011)
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Erster SCRUMit war ein riesiger Erfolg
Am 13.10.2011 konnte der Leiter der .net Developer-Group Ulm, Thomas Schissler 55 Teilnehmer zur ersten Community-Konferenz in der Region rund um Scrum und agiler Software-Entwicklung begrüßen. Es gab eine spannende Mischung aus Vorträgen.
Mit dem Vortrag „Scrum in a Nutshell“ wurden die Grundlagen von Scrum nochmals dargestellt womit alle Teilnehmer eine gute Ausgangsbasis für den Tag bekamen (mehr als die Hälfte der Teilnehmer nutzt heute Scrum noch nicht aktiv). Thomas wählte hierfür eine etwas ungewöhnliche Präsentationsmethode. Im Laufe des Vortrags entstand aus einzelnen Zetteln ein Übersichtsbild über die Zusammenhänge in Scrum.
Anschließend stellte Christian Binder in seinem Vortrag „Building the next wave of Agile Tools using Scrum“ vor, welche Funktionen Microsoft mit der nächsten Version von Visual Studio und dem Team Foundation Server bringt die eine noch bessere Scrum-Unterstützung bieten. Spannend war an diesem Vortrag auch, dass Christian auch erläuterte wie Microsoft diese Tools bereits nutzt um die neue Version von Visual Studio zu entwickeln, das gab einige interessante Einblicke in die Internas von Microsoft.
Der nächste Vortrag beschäftigte sich mit der Frage ob gewachsene Architektur, also Architektur die im laufenden Projekt entsteht und nicht bis ins Detail vorab geplant ist, überhaupt funktionieren kann. Matthias Rink und Thomas Schissler gingen zunächst der Frage nach, was Architektur denn überhaupt ausmacht und stellten dann verschiedene Patterns dar die notwendig sind um aus gewachsener Architektur kein Chaos entstehen zu lassen.
Nach dem Mittagessen stellte Uta Kapp „Scrum im Unterbehmenssystem“ dar. Dabei erläuterte Uta, dass bei der Einführung eines Prozesses auf Basis von Scrum nicht nur die Belange der Software-Entwicklung zu berücksichtigen sind, sondern dass auch viele soziale Faktoren hier eine Rolle spielen, insbesondere auch bezogen auf das Umfeld eines Scrum-Teams.
Rolf Beck stellte danach noch dar, wie Scrum aus der Management-Sicht betrachtet wird. Er erarbeitete interaktiv zusammen mit den Teilnehmern Chancen und Risiken aus Sicht eines Managers und sensibilisierte somit das Publikum (das hauptsächlich aus Entwicklern bestand) für diese Aspekte von Scrum die sonst oft übersehen werden. Damit hat nun sicher jeder Teilnehmer auch eine gute Argumentationsgrundlage gegenüber seinen Vorgesetzten wenn er in seinem Unternehmen Scrum einführen möchte.
Den Abschluss bildete dann ein Fishbowl, ein interaktives Format bei dem die Teilnehmer miteinander und auch mit den Sprechern über die Themen diskutieren konnten die bisher noch nicht angesprochen wurden. Im Wesentlichen drehte sich die Diskussion um die Frage, was ist bei der Einführung von Scrum zu beachten und welche Stolpersteine gibt es.
Danach ließ man den Tag noch gemütlich bei einem Getränk und Diskussionen in kleinen Gruppen beim Networking-Teil ausklingen.
Bilder vom Treffen:
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48. Treffen (10. Oktober 2011)
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Referent:
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Lars Keller |
Vortrag:
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Microsoft Kinect & MS Office?
Neue Wege der Benutzer Experience (UX)?
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Microsoft hat vor kurzen das Kinect SDK vorgestellt. Lässt sich durch Kinect eine völlig neue User Experience
herstellen oder ist das doch nur eine „Fuchtelsteuerung“? Passt das zu MS Office? In dieser Session tauchen wir in
das Kinect SDK ein und schauen uns an wie dieses mit VSTO (Visual Studio Tools for Office) genutzt werden kann.
Eines verspricht dieser Vortrag mit Garantie, es wird eine Benutzerinteraktion geben!
Lars Keller
Für seine Arbeit hat Lars Keller eine ebenso einfache wie starke Lösung ausgegeben:
„Lasst uns die Leute begeistern!“. Für Begeisterung sorgt er nicht nur als Leiter der IT Architekten - Entwicklung
im s.t.a.r.t. Research & Development Team bei der H&D International Group, sondern auch als Vortragender auf mehreren
IT-Fachkonferenzen. Lars Keller ist darüber hinaus Leiter der .NET Developer Group Braunschweig, Co-Lead von INETA Deutschland,
Trainer beim renommierten Fachverlag Galileo Press sowie Microsoft MVP für VSTO. Und das aus gutem Grund: Der diplomierte
Wirtschaftsinformatiker beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit Microsoft-Technologie, hat dabei die ASP-Classic-Anfänge
miterlebt und die Entwicklung bis zu den .NET-Lösungen von heute mit verfolgt. Besonders intensiv beschäftigt sich
der Software-Experte mit MS Office Entwicklungen (VSTO/OBA), Software Architektur und ist bekennender Visual Studio Team System Anhänger.
Darüber schreibt er auch in seinem Blog "Lars Keller .inspired by .NET“
http://blog.lars-keller.net
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47. Treffen (17. August 2011)
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Referent:
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Thomas Schissler |
Vortrag:
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UI-Testing – Theorie und Realität |
Haben sie schon eine der schönen Demos für Coded UI Tests in Visual Studio 2010 gesehen? Haben sie vielleicht sogar schon mal an ihrer eigenen Applikation versucht, diese Testmethode anzuwenden und sind damit gescheitert? Dann sollten sie unbedingt diesen Vortrag besuchen. Hier werden ihnen zunächst die Grundlagen des UI-Testings vorgestellt. Anschließend wird aufgezeigt, wo in der Praxis Probleme liegen und wie sie diese lösen können. Dabei geht es um Ausführungsumgebungen, Strukturierung der Testfälle und Lösungen,
um Oberflächenelemente zu testen die eigentlich über die
UI-Schnittstelle gar nicht verfügbar sind.
Überzeugen sie sich selbst von den Möglichkeiten und nehmen sie wertvolle Tipps mit. UI-Testing kann funktionieren!
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46. Treffen (18. Mai 2011)
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Referent:
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Gael Fraiteur |
Vortrag:
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Produce Cleaner Code with Aspect-Oriented Programming (AOP) |
• AOP facts
• 15 years of AOP
• The problem with conventional programming
• Why do we write ugly code?
• Non-functional requirements
• Object-Oriented alternatives
• Aspects!
• Live coding: Exception Handling,
Multithreading, Aspect Multicasting
• What is AOP?
• Problem/Solution domains
• Why you should care
• Decrease development costs
• Improve code quality
• Decrease maintenance costs
• Distribute talent
• How does AOP work (using PostSharp)?
• Build-time MSIL rewriting
• Demo: Reflector, Debugging
• Build process integration
• Broad platform support
• Features
• Code transformation primitives
• Demo: Field Validation
• Aspect multicasting
• Composite aspects
• Demo: NotifyPropertyChanged, Undo and Redo
• Aspect inheritance
• Robust aspect composition
• Visual Studio extension
• Comparing aspect frameworks and toolkits
• What to compare?
• Static vs dynamic AOP
• Summary
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45. Treffen (04. Mai 2011)
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Referent:
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Matthias Rink |
Vortrag:
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Parallele Programmierung in .Net 4 |
Die Steigerung der Rechenleistung von Computern wird in der Zukunft nicht mehr durch Erhöhung
der Taktfrequenz des Prozessors sondern durch die Anzahl der Prozessoren und Kerne auf diesen Prozessoren
erfolgen. Das bedeutet für unsere Anwendungen, dass nur über eine Parallelisierung von Rechenoperation
die gesteigerte Rechenleistung auch genutzt werden kann. Seit der ersten Version des .Net Frameworks wird
diese Parallelisierung durch Threads schon unterstützt. Jedoch sind mit der Version 4 des .Net Frameworks
neue Möglichkeiten für die Arbeit mit nebenläufigen Aufgaben eingeführt worden. Hier ist die
Task Parallel Library (TPL) besonders zu erwähnen, da diese die parallele Ausführung von Aufgaben gegenüber
der Arbeit mit Threads erheblich vereinfacht. In diesem Vortrag wird die Entwicklung von
Parallelisierten Algorithmen von den Threads bis hin zur TPL vorgestellt und es wird damit aufgezeigt,
welche neuen Möglichkeiten und Unterstützung die TPL und die weiteren neu eingeführten Klassen in .Net 4
für die parallele Ausführung von Aufgaben bietet.
Matthias Rink
ist seit 2007 Softwareentwickler bei der artiso solutions GmbH.
Er arbeitet hier in einem SCRUM Team an der Entwicklung von
kundenspezifischen Anwendungen in .Net. Dabei spielt die Verwendung von
neuen Technologien immer eine wichtige Rolle, so dass dem Kunden der größte
mögliche Nutzen geboten werden kann.
Links:
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44. Treffen (11. März 2011)
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Referent:
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Golo Roden |
Vortrag:
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Event-Based Components |
Komponentenorientierte Softwareentwicklung fühlt sich allen Versprechen
zum Trotz immer noch nicht an wie Lego – anders als Legobausteine bestehen
nämlich nach wie vor funktionale Abhängigkeiten zwischen einzelnen Komponenten.
Dies erschwert nicht nur die eigentliche Entwicklung, sondern wirkt sich auch auf
die Architektur und die Testbarkeit aus. Ereignisbasierte Komponenten (EBCs) sind
ein Ansatz, Komponenten wirklich unabhängig von ihrer Umgebung zu machen: Beliebig
zusammensteckbare, einfach zu testende Komponenten. Golo Roden zeigt, wie EBCs in
Theorie und Praxis funktionieren, wie EBCs getestet werden können und diskutiert Optionen,
EBCs in bestehende Anwendungen zu integrieren.
ZIP-File zum Meeting:
EBCs.zip
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43. Treffen (31. Januar 2011)
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MSDN on Tour
Referent:
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Thomas Schissler |
Themen:
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Windows Azure
Schreiben von sicherem Code |
Die Windows Azure-Plattform ist eine Cloud Computing-Plattform von Microsoft,
mit der Sie Anwendungen, Dienste und Speicherplatz in den europäischen Rechenzentren
von Microsoft hoch-verfügbar und beliebig skalierbar bereitstellen können. Microsoft
übernimmt dabei den Betrieb der Platform und stellt Ihnen hochwertige Datenbank-,
Speicher- und Ausführungs-dienste mit einer 99,9% Verfügbarkeitszusage und redundanten
Systemen bereit und administriert diese Systeme automatisch für Sie. Somit können Sie
sich voll auf den eigentlichen Mehrwert, nämlich Ihre Anwendungen, konzentrieren.
Link zu MSDN on Tour:
http://www.msdn-on-tour.de/ablauf.aspx
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42. Treffen (07.
Dezember 2010)
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Referent:
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Thomas Schissler |
Vortrag:
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Coding Dojo
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Coding Dojos sind einer Community Veranstaltung die sich immer größerer
Beliebtheit erfreuen. Bei diesem Treffen wollen auch wir versuchen dieses Format
zu nutzen um mit Spaß und in lockerer Atmosphäre Wissensvermittlung zu
betreiben. Beim Coding Dojo geht es darum in der Gruppe eine Programmieraufgabe
oder ein Problem (Code Kata) zu lösen wobei sich jeder aus der Gruppe
entsprechend einbringen kann. Bei der Lösung werden in Dojos typischerweise
moderne Softwaretechniken wie z.B. Test Driven Development (TDD) zum Einsatz. Je
nach Teilnehmerzahl werden 1 oder mehrere Gruppen gebildet die unabhängig
voneinander dasselbe Problem lösen und die ihre Ergebnisse zum Schluss
miteinander vergleichen. Der Charme der Coding Dojos besteht dabei darin, dass
nicht in einem Vortrag von einem Referenten an theoretischen Beispielen ein
Thema vorgestellt wird, sondern dass die Mitglieder einer Gruppe an einer
gemeinsamen Aufgabe arbeiten und so voneinander lernen. Hier kann jeder selbst
erfahren wie sich TDD anfühlt und wie es dabei hilft, bestimmte Anforderungen zu
lösen.
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41. Treffen (12.
November 2010)
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Referent:
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Golo Roden
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Vortrag:
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C# Deep Dive
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C# wirkt auf den ersten Blick einfach – birgt jedoch zahlreiche Details,
die wenig oder gar nicht bekannt sind. Die Bandbreite ist vielfältig:
Wenig genutzte Schlüsselwörter wie yield, weitgehend unbekannte Compilerflags wie beforefieldinit
und falsch verstandene Features wie optionale Parameter sind nur einige wenige Beispiele.
Golo Roden nimmt Sie mit auf einen Rundflug durch die wenig bis gar nicht bekannten Bereiche
von C# und erläutert, warum sich die Sprache derart verhält – nach dieser Session kennen Sie nicht
nur einige Sprachfeatures besser, sondern können insbesondere auch deren Konsequenzen und
Nebenwirkungen besser einschätzen.
Golo Roden
ist freiberuflicher Wissensvermittler und Technologieberater für .NET, Codequalität und agile Methoden.
Im Rahmen von .NET hat er sich auf die Sprache C# und die Architektur von Webanwendungen spezialisiert.
Seit dem Jahr 2010 ist er Microsoft Most Valuable Professional (MVP) für C#, außerdem ist er
zweifacher Microsoft Certified Professional (MCP), unter anderem für die Entwicklung .NET-basierter Webanwendungen,
wie auch Certified ScrumMaster (CSM) und Professional ScrumMaster (PSM).
http://www.goloroden.de.
Links:
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40. Treffen (11.
Oktober 2010)
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Referenten:
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Armin Neudert / Michael Niethammer
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Vortrag:
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Projekt-Fallstudie –
Eine real existierende ;-) Silverlight-Business-Anwendung, SQL Server, richtig viele Daten, agile Prozesse und vieles mehr
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Für jeden sollte in dieser Session etwas dabei sein, denn Anregungen aus großen Projekten lassen sich natürlich
in Systemen jeder Größenordnung umsetzen! Eine Mischung aus technischer und fachlicher Vorstellung, Informationen
zum Entwicklungsprozess und Tools, sowie genügend Zeit, um Ihre Fragen zu den verschiedenen Teilbereichen und
Technologien zu beantworten, verspricht auf jeden Fall einen interessanten und unterhaltsamen Abend! Nach einigen Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit mit einem Kunden aus der Banken-Branche, besteht das
durch uns erstellte Gesamtsystem aus einer hochperformanten SQL-Server-Umgebung mit einem Datenzuwachs von bis
zu einer halben Million Datensätze pro Tag, so wie intensiver Nutzung verschiedener SQL-Server-Features.
In Visual FoxPro und .NET erstellte Windows-Dienste kümmern sich um das Datenmanagement –
teilweise mit bis zu zehn parallel arbeitenden Instanzen. Den aktuellsten Systemteil bildet eine Webservices-basierte
Silverlight-4-Client-Anwendung mit .NET 4.0/WCF und RIA-Services. Und um Ihre Neugier weiter zu steigern:
Fünf Server mit mehr als 40 Prozessorkernen stellen die notwendige Leistung hierfür zur Verfügung.
Armin Neudert
ist Geschäftsführer und Gesellschafter der TMN Systemberatung GmbH in Ilsfeld bei Stuttgart, welche neben der vollständigen
Softwareprojektabwicklung von der Analyse bis zur Realisierung, Consulting, Coaching und Training für und mit Microsoft-Technologien
(schwerpunktmäßig .NET, MS SQL Server und Visual FoxPro) anbietet. Der Fokus seiner technischen Arbeit liegt auf Consulting, Coaching und Realisierung
im Bereich Microsoft SQL Server (Entwicklung und Administration) und auch Visual FoxPro, sowie Visual Studio Team System/Team Foundation Server
in Projekten verschiedenster Größenordnungen. Armin Neudert ist MCTS (Microsoft Certified Technology Specialist) für SQL Server, sowie MCP für Visual FoxPro
und wurde auf Grund seines langjährigen Engagements in der "Entwicklergemeinde" von Microsoft in das "Community Leader And Insider Program" (CLIP) aufgenommen.
Seit über 15 Jahren leitet er die Entwicklertreffen der dFPUG, sowie seit Anfang 2006 die Treffen des SQL PASS e.V. in Stuttgart. Er ist seit vielen Jahren
erfolgreicher Redner auf der dFPUG-Entwicklerkonferenz zu verschiedensten Themen, sowie auf den eigenen und anderen VFP, SQL-Server und .NET Usergroup Meetings.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.xing.com/profile/armin_neudert
Michael Niethammer
ist geschäftsführender Gesellschafter und Technical Lead/Consultant für .NET bei der TMN Systemberatung GmbH. In Kundenprojekten sind seine
Tätigkeitsschwerpunkte neben den genannten Aufgaben die Architektur und das Design von datenbankgestützten Anwendungssystemen. Technisch spezialisiert ist er
auf C#, WPF und Silverlight. Seit vielen Jahren ist Michael Niethammer als Konferenzredner und Sprecher bei Usergroup-Treffen im In- und Ausland bekannt.
Sein Blog erreichen Sie unter blogs.tmn-net.com/mn
Links:
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39. Treffen (16.
September 2010)
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Referenten:
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Thomas Schissler
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Vortrag:
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Coding Dojo
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Coding Dojos sind einer Community Veranstaltung die sich immer größerer
Beliebtheit erfreuen. Bei diesem Treffen wollen auch wir versuchen dieses Format
zu nutzen um mit Spaß und in lockerer Atmosphäre Wissensvermittlung zu
betreiben. Beim Coding Dojo geht es darum in der Gruppe eine Programmieraufgabe
oder ein Problem (Code Kata) zu lösen wobei sich jeder aus der Gruppe
entsprechend einbringen kann. Bei der Lösung werden in Dojos typischerweise
moderne Softwaretechniken wie z.B. Test Driven Development (TDD) zum Einsatz. Je
nach Teilnehmerzahl werden 1 oder mehrere Gruppen gebildet die unabhängig
voneinander dasselbe Problem lösen und die ihre Ergebnisse zum Schluss
miteinander vergleichen. Der Charme der Coding Dojos besteht dabei darin, dass
nicht in einem Vortrag von einem Referenten an theoretischen Beispielen ein
Thema vorgestellt wird, sondern dass die Mitglieder einer Gruppe an einer
gemeinsamen Aufgabe arbeiten und so voneinander lernen. Hier kann jeder selbst
erfahren wie sich TDD anfühlt und wie es dabei hilft, bestimmte Anforderungen zu
lösen.
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38. Treffen (03.
August 2010)
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Referenten:
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Thomas Schissler
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Vortrag:
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Scrum mit TFS 2010
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Mit der neuen Version von TFS setzt Microsoft stärker auf agile Entwicklungsmethoden. Inzwischen bietet
Microsoft sogar ein spezielles Process Template für Scrum an. Der Vortrag führt zunächst ganz kurz in
die Prinzipien von Scrum ein und zeigt dann, wie Scrum mit Hilfe des TFS effizient umgesetzt werden kann.
Dabei steht nicht das Tool im Vordergrund, sondern Thomas führt Schritt für Schritt durch die
verschiedenen Phasen in Scrum und beleuchtet nicht nur die dabei jeweils genutzten Artefakte von Scrum
und deren Repräsentation und Verwaltung im TFS sondern es werden aus grundlegende Aspekte und Best Practices
beleuchtet wie z.B. „Muss das gesamte Team am Sprint Planning Meeting Teilnehmen?“, „Wie granular sollen wir
unsere Anforderungen planen?“, „Wie verteilen wir die Aufgaben im Team“ etc. Damit ist dieser Vortrag eine
ideale Mischung aus grundsätzlichem Verständnis der Ideen hinter Scrum und einer praktischen Anleitung zur Umsetzung.
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37. Treffen (15.
Juli 2010)
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Referenten:
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Dariusz Parys |
Vortrag:
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Windows Workflow 4 in Anwendungen integrieren
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Mit Windows Workflow 4 erhält der Anwendungsentwickler ein mächtiges Framework
um Anwendungen flexibler zu gestalten. Anwendungpfade lassen sich in Workflows
modellieren und zur Laufzeit anpassen oder gar austauschen. Sehen Sie in diesem
Vortrag das neue Windows Workflow Framework: Sehen Sie wie man Workflows
erstellen kann, wie man diese um Domänenspezifische Aufgaben erweitern kann und
wie man die Integration in eigene Anwendungen bewerkstelligt. Das ganze wird
anhand einer End-to-End Demo gezeigt und erläutert.
Dariusz Parys
dparys [at] microsoft.com
Dariusz Parys ist seit Dezember 2000 bei Microsoft und dort als Technical
Strategist für die Technologien Visual Studio 2010, .NET Framework 4, Windows
Azure und Silverlight 4 zuständig. Über sein Blog
http://blogs.msdn.com/dparys können
Sie Kontakt mit Dariusz aufnehmen.
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36. Treffen (25. Mai 2010)
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Referenten:
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Gregor Biswanger |
Vortrag:
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Zurück in die Zukunft mit Silverlight 4
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Am 18. November 2009 veröffentlichte Microsoft auf der PDC2009 (Professional Developer Converence) in Los Angeles die erste Beta Version von Silverlight 4, und somit auch alle Informationen dazu, welche Features dafür geplant und bereits verfügbar sind.
Mit Silverlight 4 geht Microsoft den in Version 3 eingeschlagenen Weg weiter und erweitert es mit Verbesserungen, die direkt von den Entwicklern gewünscht wurden. Mit Silverlight 3 zeigte sich der RIA-Sprössling mehr als erwachsen und mit Silverlight 4 kommt noch einiges an Reife dazu.
Der Vortrag demonstriert die Highlights von Silverlight 4 und geht zudem bereits auf Erwartungen bezüglich Silverlight 5 ein. Kurz zusammengefasst: Wir sehen heute, was uns mit Silverlight 4 erwartet.
Gregor Biswanger
ist Solution Architect und Silverlight-Fachexperte der Firma impuls Informationsmanagement GmbH aus Nürnberg. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich der .NET-Architektur, Silverlight und agilen Prozessen.
Biswanger ist auch freier Autor, Speaker und Microsoft CLIPler der INdotNET (Ingolstädter .NET Developers Group). Sie erreichen ihn über sein Blog: www.dotnet-blog.net.
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35. Treffen (11. April 2010)
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Referenten:
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Peter Kirchner |
Vortrag:
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Windows 7
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Peter Kirchner ist Program Manager für Softwarehersteller in der Developer Platform & Strategy Group bei der Microsoft Deutschland GmbH. Sein Aufgabenbereich umfasst die Bereitstellung der lokalen technischen Informationsangebote für Softwarehersteller mit der Spezialisierung auf Technologieführung und -auswahl sowie im speziellen Anwendungskompatibilität im Windows-Client-Bereich. Vor seinem Einstieg bei Microsoft 2008 war Peter Kirchner im Bereich der SharePoint-Entwicklung und -Anpassung im Kundenprojektgeschäft tätig.
Der Hauptfokus bei Windows 7 wurde auf die weitere Verbesserung der
Sicherheit, Zuverlässigkeit und Performance des Betriebssystems gelegt - und auf
die größtmögliche Kompatibilität zu Windows Vista , damit bereits bestehende
Anwendungen auch in Zukunft laufen. Für Entwickler bietet Windows 7 viele neue
Schnittstellen, um Anwendungen mit umfassenderen Funktionen zu versehen, die dem
Endbenutzer eine neue Erfahrung im Umgang mit Software ermöglichen. In diesem
Vortrag erfahren Sie, wie Sie sich nahtlos ins Betriebssystem integrieren, indem
Sie z.B. die neue Taskbar nutzen, die Preview-Ansichten steuern,
Status-Informationen ausgegeben oder die Sprunglisten nach Ihren Wünschen
anpassen. Wir demonstrieren u.a. die Verwendung der in Windows 7 eingeführten
Bibliotheken, um den Zugriff auf Dokumente Ihrer Anwendung zu vereinfachen und
auch die neuen Multitouch-Funktionen, die eine neue Interaktion zwischen Mensch
und System ermöglichen. Zusätzlich erfahren Sie, welche Punkte zu beachten sind,
um die Kompatibilität Ihrer Anwendung mit Windows 7 sicher zu stellen, wenn
diese bereits auf Windows XP oder Windows Vista laufen.
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34. Treffen (09. April 2010)
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Referenten:
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Thorsten Hans |
Vortrag:
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SharePoint 2010 - For Developers
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SharePoint 2010 ist in aller Munde! Was ist neu für Entwickler,
wie setzt man die Möglichkeiten von SharePoint 2010 schnell um und warum sollten mehr
.NET Entwickler auf SharePoint als Entwicklungsplattform setzen.
Neue Features aus SharePoint 2010 wie LINQ to SharePoint,
das SharePoint Client Object Model, Sandboxed Solutions oder die Business
Connectivity Services werden hierbei live von Thorsten Hans, Autor des
Blogs http://www.dotnet-rocks.de, anhand von praktischen Beispielen präsentiert.
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33. Treffen (26. November 2009)
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Referenten:
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Christian Binder / Thomas Schissler |
Vortrag:
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Überblick über Visual Studio Team System 2010
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Mit Visual Studio Team System 2010 führt Microsoft voraussichtlich Anfang
nächsten Jahres eine neue Version seiner Entwicklungsplattform ein, die mit zahlreichen
Neuerungen aufwartet. Diese neue Version wartet mit einer großen Zahl umfangreicher
Neuerungen auf wie z.B.:
- Architektur-Diagramme und ULM-Support
- Erweiterte Funktionen für Test-Planung und Test-Durchführung
- Unterstützung von UI-Tests
- Verbesserte Verwaltung von Builds
- Verbesserte Verwaltung von Work Items
- Neue Reporting-Funktionen speziell für kleinere Teams
- Und vieles mehr
Um diese Umfangreichen Neuerungen alle vorstellen zu können, veranstaltet die .Net
Developer-Group Ulm erstmalig einen ganztägigen Event um damit der Fülle
von Funktionen auch gerecht zu werden. Dabei werden die beiden Referenten Christian
Binder (http://blogs.msdn.com/cbinder)
und Thomas Schissler (http://www.artiso.com/problog)
nicht nur die neuen Funktionen vorstellen, sondern auch aufzeigen, welche Probleme
aus dem Entwickler-Alltag damit gelöst werden können. Der Vortrag richtet sich dabei
nicht nur an Entwickler und Projektleiter die bereits mit Team System arbeiten,
sondern erläutert auch grundsätzliche Konzepte und bereits bestehenden Funktionen
der Tools Visual Studio Team System und Team Foundation Server und bietet damit
auch denjenigen einen guten Einstieg, die sich noch nicht intensiv mit Microsofts
ALM-Plattform auseinandergesetzt haben. |
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32. Treffen (24. November 2009)
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Referenten:
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Matthias Rink / Thomas Schissler |
Vortrag:
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Modellierung von komponentenorientierter Architektur mit DSL-Tools
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Architekturmodellierungswerkzeuge sind
ein wichtiges Hilfsmittel um Softwarearchitekturen zu planen und zu reviewen.
Der Vortrag stellt ein solches Werkzeug vor, das auf Basis der Microsoft
DSL-Tools erstellt wurde (DSL: Domain Specific Language). Im ersten Teil des
Vortrages werden die Architekturprinzipien und der Einsatz des Tools, vor allem
auch die Integration in den Planungsprozess ausführlich beschrieben. Im zweiten
Teil werden dann einige Grundlagen zu den DSL-Tools vorgestellt die dazu dienen
eine spezielle, meist grafische Sprache für eine bestimmte Problemdomäne zu
erstellen. Anschließend wird aufgezeigt, wie der Architektur-Designer mit den
DSL-Tools erstellt wurde und der Zuhörer erhält wichtige Informationen um evtl.
selbst ein entsprechendes Modellierungswerkzeug für seinen Anwendungsfall zu
entwickeln.
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31. Treffen (10. September 2009)
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Referent:
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Gerhard Jaros |
Vortrag:
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WPF/Silverlight-Code
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*Ein* Code fuer Silverlight und WPF?
XAML hat
als neue Technologie die Entwicklung von Frontends vollkommen verändert. Die
Unabhängigkeit bei der Erstellung von Controls für den Endanwender hat
Programmierern neue Perspektiven gegeben, wie sie ihre Produkte verbessern und
für den User vereinfachen können. Und noch dazu wurde XAML von Microsoft so
beworben, dass man ein und denselben Code für Webapplikationen und lokal
installierte Programme verwenden kann. Doch stimmt das wirklich?
Wer mit WPF
und Silverlight arbeitet, hat bestimmt schon herausgefunden,dass Silverlight
etliche Möglichkeiten nicht besitzt, die uns in WPF gegeben sind. Und daran wird
sich auch so schnell nichts ändern, denn der Grund für die eingeschränkte
Funktionalität von Silverlight ist in der Größe des dafür notwendigen PlugIns zu
finden. Das Silverlight-PlugIn muss klein bleiben, damit es von der Gemeinschaft
der Benutzer auch angenommen wird. Klar, Microsoft könnte nun in den nächsten
Windows-Versionen etliche Komponenten mitliefern, die Silverlight dem
WPF-Standard anpassen, aber da Silverlight eine plattformübergreifende
Technologie ist, macht diese Idee keinen Sinn.
Kann also
ein und derselbe XAML-Code für Silverlight- und WPF-Applikationen verwendet
werden? Zunächst sei festgehalten, dass SL-UserControls keine WPF-UserControls
sind und daher immer eine eigene Code-Datei darstellen. Doch wie sieht es mit
dem Code ansich aus? In diesem Vortrag berichtet Gerhard Jaros über die
Erfahrungen des EPS-Entwicklerteams, in welchen Bereichen Code einfach nur
dupliziert und wo er gesondert geschrieben werden muss. Außerdem wird
beleuchtet, wo der Einsatz von Silverlight Sinn macht.
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30. Treffen (05. August 2009)
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Referent:
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Thomas Schissler
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Vortrag:
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Testing Practices mit VSTS und TFS
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VSTS bringt eine ganze Reihe von Testmethoden. Insbesondere die Edition für Tester
bietet verschiedene Testarten. Die Implementierung der unterschiedlichen Testarten
ist inzwischen hinlänglich beschrieben. Wie diese Tests in Real-World-Projekte eingesetzt
werden, um tatsächlich die Qualität zu verbessern, beschreibt der Vortrag ebenso
wie die Lösung von Real-World-Problemen. Dabei werden Themen wie die Bereitstellung
von Testumgebungen, Testplanung und Testdurchführung sowie Testdokumentation ebenso
beleuchtet wie die Frage, in welchen Fällen eine Edition für Tester notwendig ist,
wo es mögliche Alternativen gibt und wie verschiedene Akteure innerhalb des Projekts
wie z.B. Fachabteilungen eingebunden werden.
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29. Treffen (27. Juli 2009)
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Referent:
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Lars Keller
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Vortrag:
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Interaktionen in der „Office-Welt“ mit .NET
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VSTO 3.0 bietet viele verschiedene Möglichkeiten, MS Office durch .NET miteinander
interagieren zu lassen. Anhand eines kleinem WorkFlow werden Fragen geklärt wie:
Welche Daten liefert mir Outlook passend zu einer E-Mail? Wie kommen die neuesten
Daten aus Outlook in mein Excel? Wie wird daraus eine Rechnung? Wie deploye ich
meine Anwendung mit ClickOnce oder mit MSI? Der Vortrag zeigt, wie einfach VSTO
dafür benutzt werden kann, um Informationsverarbeitung zu automatisieren.
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28. Treffen (19. Mai 2009)
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F# ist die neueste .NET Sprache. Mit Visual Studio 2010 wird sie als Standardsprache
integriert sein. Deshalb ist es gut, sich schon mal mit den neuen Konzepten und
den Vorteilen die diese Sprache mit sich bringt zu beschäftigen. Hier kam der Vortrag
von Pedro Castelo Branco Lourenco genau zur rechten Zeit. Pedro stelle zunächst
einige Grundkonzepte von F# vor und zeigte einige Vorteile in einem direkten Vergleich
zu C#. Anschließend wurden anhand einiger Demos gezeigt, wie bestimmte Aufgabenstellungen
mit F# gelöst werden können. Im Anschluss wurden in einer lebhaften Diskussion Vor-
und Nachteile von F# beleuchtet und die Abgrenzung zu den klassischen Programmiersprachen
besprochen. Die Teilnehmer konnten mit einem guten ersten Einblick in die Neuerungen
nach Hause gehen und bekamen die wichtigsten Informationen um selbst mit F# zu experimentieren.
Links:
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27. Treffen (04. Mai 2009)
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Beim letzten Treffen stellte Thomas Schissler in seinem Vortrag die Frage, welche
Gründe für das Scheitern von Software-Projekten häufig verantwortlich sind. Interessanter
weise sind dies in den überwiegenden Fällen keine technischen, sondern organisatorische
Probleme. Er zeigte 10 Gründe auf und Skizzierte Lösungen dafür. Kern dieser Lösungen
war oftmals das Bewusstsein für die Problemsituation an sich und teilweise entsprechende
ALM-Tools und Prozesse. Der Vortrag sollte vor allem dazu anregen, sich im Tagesgeschäft
stärker mit der Frage zu beschäftigen, was man für den Erfolg seiner Projekte tun
kann und dass oftmals ein paar einfach Verhaltensregeln bereits das gröbste verhindern
können.
Links:
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26. Treffen (07. April 2009)
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Zu Beginn des Vortrages zum Thema Silverlight machte der Sprecher Philipp
Bauknecht den Teilnehmern erst mal Lust auf das Thema, indem er anhand einiger
sehr ansprechende Beispiele zeigte, was mit Silverlight alles möglich ist. Anschließend
wurde in verschiedenen Demos gezeigt, wie man auf Basis der Entwicklungsumgebung
„Expression Blend“ Silverlight-Anwendungen erstellt und wie aus Silverlight heraus
Technologien wie LINQ und WebServices genutzt werden. Anschließend demonstrierte
Philipp, wie man Deep Zoom Anwendungen erstellen kann. Den Abschluss bildete ein
kurzer Ausblick auf Silverlight 3.
Links:
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25. Treffen (19. März 2009)
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24. Treffen (17. Februar 2009)
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23. Treffen (28. Januar 2009)
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20. Treffen (08. September 2008)
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Für unser Jubiläumstreffen (2 Jahre .Net Developer-Group Ulm) hatten wir
einen ganz besonderen Event organisiert. Dieses Mal standen die Mitglieder selbst
im Rampenlicht um ihr Wissen weiterzugeben. Genauer gesagt 8 Mitglieder die sich
bereiterklärten bei unserem Cool Tipps Wettbewerb mit einem Vortrag teilzunehmen.
Es war sehr interessant zu sehen, welche Tipps und Tricks die einzelnen Sprecher
aus Ihrer Praxis berichten konnten. Die durchweg sehr interessanten Vorträge zeigten
die Vielfalt innerhalb unserer Gruppe und deckten sehr unterschiedliche Bereiche
der Entwicklung mit .Net ab. Die Themen waren im Einzelnen:
- Werttypen, Strukturen, Delegates, Volatile
Peter Gschwendtner
- PDF und Excel Reports mit Bordmitteln
Alexander Jäger
- Beliebige Datenformate per Serialisierung erzeugen und lesen
Karsten Storbel
- Generische Fehlerklasse
Konrad Radinger
- Data Sets per WCF übertragen
Luka Grabarevic
- Broadcast Messages mit Controls
Stephen Flaig
- Vista Gadgets programmieren
Julia Seiler
- Spezifikationsdokumente mit MindManager
Ewald Ottmann
Was die Vorträge besonders auszeichnete war ihre Praxisnähe. Und es zeigte
sich auch, dass es nicht nur die großen Themen und neuen Technologien sind, die
Entwickler weiterbringen, sondern oftmals die kleinen Tipps aus dem Alltag.
Diese Veranstaltung demonstrierte, die Lebendigkeit unserer Gruppen und auch die
Kompetenz unserer Mitglieder. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön
an diejenigen, die diese Veranstaltung aktiv durch ihren Vortrag unterstützt haben.
Links:
Bilder vom Treffen:
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19. Treffen (06. August 2008)
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Unter dem Motto „Visual Studio nutzen, anpassen und erweitern“ stand dieses
mal unser Usergroup-Treffen und mit Roland Weigelt, Autor des bekannten Tools
Ghostdoc hatten wir einen ausgewiesenen Experten zu diesem Thema gewinnen können.
Zu Beginn gab Roland einige Tipps zum effizienten Bedienen von Visual Studio
wie z.B. Tastatur- Shortcuts, Codesnippest etc. Anschließend ging es Schritt für
Schritt in die Anpassung und Erweiterung. Beginnend mit Vorlagen über Makros,
Wizards und Add-Ins wurde jeweils die Erstellung demonstriert und Vor- und
Nachteile der einzelnen Methoden erläutert. Roland versäumte es natürlich auch nicht,
die Demos mit vielen Praxis-Tipps zu untermalen. Nach fast 4 Stunden ging
dann eine Veranstaltung mit vielen Informationen zu Ende.
Links:
Bilder vom Treffen:
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18. Treffen (15. Juli 2008)
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Beim letzten Meeting drehte sich alles um neue schönere und vor allem leistungsfähigere
Oberflächen mit der Windows Presentation Foundation. Gerhard Jaros
erläuterte in seinem Vortrag einige Hintergründe und beleuchtet vor allem die Frage
welche Vor- und Nachteile die WPF gegenüber anderen Technologien hat und
wann sie eingesetzt werden soll. Mit einigen Praxisbeispielen verdeutlichte
er, wo in realen Software- Projekten Vorteile von WPF liegen und zeigte einige interessante
Aspekte auf, die über die reine Technologie hinausgingen. Zum Abschluss zeigte Gerhard
dann an ein paar kleineren Beispielen, wie man WPF-Anwendungen erstellt.
Links:
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17. Treffen (12. Juni 2008)
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Torsten Weber, Mobile Computing Experte aus Leipzig war Sprecher bei unserem
letzten Treffen. Aufgrund Verspätungen in der Bahnverbindung konnte der Vortrag
leider erst mit 2 Stunden Verspätung beginnen. Die Zeit wurde mit der Übertragung
des Fußballspiels überbrückt.
In seinem Vortrag gab Torsten zunächst einen Überblick über die verschiedenen Microsoft-Plattformen
für mobile Geräte. Anschließend stellte er einige Besonderheiten bei der
Programmierung mobiler Geräte heraus. Torsten stellte außerdem verschiedene Zugriffmöglichkeiten
auf Daten von mobilen Geräten aus vor. Neben SQL-Server CE und XML wurden
auch Besonderheiten bei Web-Anwendungen erläutert. Ein weiterer Schwerpunkt
des Vortrags waren verschiedene APIs und die damit ermöglichten Funktionalitäten.
Abgeschlossen wurde der Abend mit einigen praktischen Code-Beispielen.
Links:
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16. Treffen (28. Mai 2008)
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An unserem 16. Treffen hatten wir Christian Binder als Sprecher zu Gast.
Christian gewährte uns einen kleinen Blick in die Zukunft der Software-Entwicklung.
Er stellte einige der neuen Funktionen aus den Bereichen Project Management, Testing,
Development und Architecture vor. Obwohl für die Demo nur das aktuelle CTP zur Verfügung
stand, wurde ersichtlich, dass mit Rosario viele neue Funktionen kommen,
auf die Entwickler, Tester, Architekten und Projektleiter schon lange gewartet haben.
Einige der Highlights waren:
- Lightweight Projektmanagement und Kapazitätsplanung
- Neue Verknüpfungen und hierarchische Workitems
- Build definition über Workflow Foundation
- Planung und Verwaltung von manuellen Tests
- Aufzeichnung eines Web UI-Tests und Umwandlung in einen coded Test
- Historical Debugging
- Sequential Diagramms
- und vieles mehr
Links:
Bilder vom Treffen:
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15. Treffen (14. Mai 2008)
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Beim letzten Treffen stand die Programmierung von Office -Addins mit Hilfe
von Visual Studio Tool for Office (VSTO) im Vordergrund. Lars Keller zeigte zunächst
die historische Entwicklung von VSTO und die Unterschiede zwischen den einzelnen
Versionen auf. Anschließend wurde demonstriert, wie man den Ribbonbar in
Office 2007 selbst an seine Bedürfnisse anpassen kann. In weiteren Demos wurde die
Programmierung von Outlook-Objekten und von Smart-Tags in Word erläutert.
Inhaltlich wurde der Vortrag durch das Thema Deployment abgerundet.
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14. Treffen (26. März 2008)
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Auf vielfachen Wunsch hatten wir dieses mal endlich auch was für die Web-Entwickler
unter unseren Mitgliedern zu bieten. Daniel Walzenbach, Developer Evangelist
von Microsoft Deutschland stellte in seinem Vortrag viele Aspekte des ASP.Net AJAX
Frameworks vor.
Im ersten Teil ging er dabei vor allem auf die clientseitigen Funktionen ein und
konnte den einen oder anderen mit neuen Möglichkeiten erstaunen.
Im zweiten Teil standen dann die serverseitigen Funktionen im Vordergrund. Die verschiedenen
Aspekte des Update-Panels wurden beleuchtet und Daniel erläuterte in welchen
Fällen das Update-Panel die richtige Wahl ist und wo man besser andere Methoden
nutzt. Anschließend demonstrierte er noch wie der Zugriff auf Web-Services funktioniert
und vor allem wie Datenobjekte zwischen .Net und Javascript ausgetauscht
werden können.
Zum Abschluss gab es dann noch ein paar Performance-Tipps.
Der Tech-Talk als Video:
Downlaods
Live Stream
Bilder vom Treffen:
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13. Treffen (28. Februar 2008)
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Qualitätsmanagement ist ein Thema, mit dem sich Entwickler oftmals nicht
so gerne beschäftigen. Aber es gewinnt zunehmend an Bedeutung, was nicht zuletzt
mit einer hohen Teilnehmerzahl von ca. 45 Teilnehmern dokumentiert wurde.
Um diesem trockenen Thema etwas Schwung zu verleihen erhielt der Referent Mark Bulmahn
Unterstützung vom Groupleiter Thomas Schissler. Im Dialog gaben die beiden
einen Überblick über die aktuellen Werkzeuge und Konzepte im Visual Studio 2008
und zeigten, welche Möglichkeiten sie dem Entwickler bieten, schon während der Implementierung
„mehr Qualität“ in seine Anwendungen zu bringen.
Entscheidend für ein erfolgreiches QM ist die Integration in den Entwicklungsprozess.
Hier bietet Visual Studio Team System vielfältige Funktionen an verschiedenen Stellen
des gesamten Lifecycles. Beginnend mit dem Kundengespräch werden Requirements
erfasst und stehen im gesamten Prozessverlauf zur Verfügung. Auch die Architektur
der Anwendung hat großen Einfluss auf die Testbarkeit und Wartbarkeit einer Anwendung.
Im Bereich der Tests bietet Visual Studio umfangreiche Unterstützung, auch mit Integration
in Builds.
Nach einer angeregten Diskussion mit den Teilnehmern wurde nach 3,5 Std. das Thema
abgeschlossen, obwohl es noch viel zu sagen gäbe.
Bilder vom Treffen:
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12. Treffen (24. Januar 2008)
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11. Treffen (22. November 2007)
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Datenbank-Projekte sind Bestandteil von Visual Studio seit der
Version 2003. Dennoch sind Sie wenig bekannt. Diesen Umstand zu ändern ist Jan
Staecker angetreten. In seinem Vortrag erläuterte er die Möglichkeiten,
die dieser Projekttyp bietet. So können hier Datenbanken in Form von SQL-Scripts
verwaltet werden. So können Erstellungs- oder Änderungs-Scripts einfach auf eine
beliebige Datenbank ausgeführt werden.
Einen besonderen Vorteil bietet dabei die Möglichkeit, diese Skripte über eine
Quellcodeverwaltung zu versionieren. Die Vorteile, die sich daraus
ergeben, zeigte Jan an einigen praktischen Beispielen. Auch erhielten die Teilnehmer
einen Einblick in die Projekte des SQL Management Studios.
Bilder vom Treffen:
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10. Treffen (29. Oktober 2007)
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Dariusz Parys von Microsoft Deutschland stellte in seinem Vortrag
die Neuerungen in Visual Studio 2008 und Framework 3.5
sowie C#3.0 / VB.Net 9.0 vor. Da wir bereits bei einem früheren
Treffen das Thema LINQ speziell vorgestellt haben, wurde dieses Thema nur gestreift.
Daran, dass der Vortrag 3 Std. dauerte, kann man aber sehen, dass es außer LINQ
noch viele interessante Neuerungen gibt, von denen Dariusz die wichtigsten vorstellte.
Bei Visual Studio 2008 handelt es sich um ein Minor-Release, d.h. hier sind die
Änderungen nicht gravierend. Neben der Integration von bestehenden Technologien
wie WF, WPF und AJAX wurden vor allem der CSS-Support
und das Javascript-Debugging deutlich verbessert. Mit Hilfe der
Multitargeting-Funktion können mit VS2008 auch Anwendungen für .Net 2.0 und .Net
3.0 entwickelt werden, was ein Upgrade zumindest technisch unproblematisch gestalten
dürfte.
Das .NET Framework 3.5 enthält im Kern das Framework 2.0 mit den Erweiterungen von
Framework 3.0 und einer ganzen Reihe zusätzlicher Klassen.
Am meisten Neues gibt es bei den Compilern für C# und VB.Net. Hier sind neue Sprachkonstrukte
wie Anonyme Types, Extension Methods, Lambda Expressions und vieles
mehr hinzugekommen. Diese Neuerungen bilden die Grundlage für LINQ, können aber
auch separat oft sehr nützlich sein. Auch für C++-Entwickler gibt es einige interessante
Neuerungen.
Bilder vom Treffen:
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9. Treffen (05. September 2007)
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Den Auftakt zu unserem Jubiläumstreffen machte Alexander Jäger
der in seinem Vortrag die Programmierung gegen Virtual Earth von
Microsoft in einem Beispiel demonstrierte. So kann Virtual Earth beispielsweise
genutzt werden um beliebige Adressen in Geokoordinaten zu konvertieren. Der Vortrag
machte deutlich, dass über das API die Programmierung mit Virtual Earth relativ
einfach möglich ist und eine Integration in eigene Anwendung damit gut zu bewerkstelligen
ist.
Im Hauptvortrag stellte Hardy Erlinger die Integration der
Windows Workflow Foundation in ASP.Net vor. Er erläuterte zunächst
die Grundlagen zur Workflow Foundation um dann an praktischen Beispielen die Programmierung
zu demonstrieren. Sein Vortrag zeigte sowohl die tollen Möglichkeiten, die sich
mit der WF erschließen aber auch Probleme und Lösungen auf. Somit
bekamen die Besucher einen guten Eindruck über die Praxistauglichkeit der WF und
jeder konnte für sich gut abschätzen, ob dies eine Technologie ist, mit der er sich
zukünftig intensiver beschäftigen möchte.
Am Ende des Treffens wurden dann Software-Lizenzen und Bücher verlost.
Bilder vom Treffen:
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8. Treffen (02. August 2007)
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Beim achten Treffen der .net Developer Group Ulm konnten wir Bernhard Grojer von
ppdev als Referent gewinnen. Er stellte uns LINQ, Language
Integeated Query, vor. LINQ ist die vermutlich größte und umfangreichste
Neuerung die mit dem Visual Studio 2008, ehemals Codename Orcas, und dem .NET 3.5
Framework kommen wird. Mit LINQ wird eine vollkommen neue Abfragesprache eingeführt
und mit C# 3.0 bzw. VB 9.0 wird es möglich sein, Abfragen typsicher, mit IntelliSense-Unterstützung
und vollkommen in die Sprache integriert gegen Objekte auszuführen.
Nach einer Einführung in die Grundlagen und der Vorstellung der verschiedenen Erweiterungen,
die LINQ erst ermöglichen (Lamda-Expressions, Extensions etc.) ging Bernhard noch
detailliert auf LINQ to SQL ein. LINQ to SQL bietet die Möglichkeit, Daten aus einer
Datenbank direkt auf Objekte zu mappen und diese sehr einfach und effizient abzufragen.
Während der Diskussion im Anschluss an den Vortrag aber auch durch Zwischenfragen
während des Vortrags konnte man feststellen, dass diese Technologie sehr durchdacht
und wohl auch schon recht ausgereift ist, auf praktisch alle auftretenden Fragen
gab es in LINQ eine Lösung. Links:
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7. Treffen (02. Juni 2007)
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Dieses mal wurde im Rahmen des Treffens der Team Foundation Server
vorgestellt. Thomas Schissler demonstrierte, wie sich dieses mächtige Werkzeug in
der Praxis einsetzen lässt. Von der Verwaltung von Requirements über Quellcode-Verwaltung,
Buildmanagement, automatisierten Tests und verschiedene Auswertemöglichkeiten wurde
das Leistungsspektrum des Team Foundation Server vorgestellt. Besonders die optimale
Integration dieser verschiedenen Funktionalitäten und die daraus
resultierenden Vorteile konnte an einigen Beispielen sehr schön demonstriert werden.
Es wurde aber auch deutlich, dass der Team Foundation Server kein Tool ist, das
man einfach installiert und dann damit arbeitet. Die Optimierung der Prozesse
ist ein wesentlicher Teil der Einführung eines Team Foundation Servers und dies
benötigt Zeit. Deshalb riet der Referent auch, jeder der den Einsatz dieses Tools
plant, sich möglichst frühzeitig damit auseinander zu setzen und die genutzten Funktionen
schrittweise auszubauen.
Links:
Bilder vom Treffen:
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6. Treffen (19. April 2007)
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5. Treffen (20. März 2007)
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4. Treffen (27. Februar 2007)
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Am Beginn des Treffens erhielten wir von Bernhard
Reissner, Indrapark GmbH einige wichtige und interessante Informationen
zum Thema wie bekomme ich die Zertifizierung „Certified for Windows Vista“.
Da Microsoft im Moment die Zertifizierung bis Ende April kostenlos anbietet, dürfte
das für den einen oder anderen sicher Anreiz sein, sich mit der Thematik näher zu
beschäftigen.
Links:
Vortrag und weitere Informationen
Im Hauptvortrag stellte Florian Schmidt,
LBBW Stuttgart verschiedene Möglichkeiten zum Deployment des .net
Frameworks und darauf basierender Anwendungen vor. Vom XCOPY-Deployment
über Click-Once bis zur Erstellung von MSI-Paketen
wurden die verschiedenen Möglichkeiten erläutert und Vor- und Nachteile benannt.
Links:
Mit 18 Teilnehmern waren dieses mal
weniger Teilnehmer als sonst anwesend.
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3. Treffen (31. Januar 2007)
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Beim unserem dritten Treffen stand das Thema DataBinding in Winforms
im Vordergrund. Zuerst erläuterte Referent Thomas Schissler den Aufbau und Einsatz
von typisierten DataSets. Anschließend demonstrierte er, wie einfach
mit .net 2.0 DataBinding realisiert werden kann. Dabei wurde über die einfache Bindung
an Datenbanktabellen hinaus auch die Bindung an Objekte demonstriert.
Die Kür stellte dann die Erstellung eines User-Controls
mit entsprechenden DataBinding-Funktionalitäten dar, bei dem eine Checkboxlist erstellt
wurde.
Der Code zu den Beispielen kann hier heruntergeladen werden:
Links:
Mit 25 Teilnehmern war das Treffen wieder sehr gut besucht und die angeregten Diskussionen
zeigten, dass dieses Thema bei den Entwicklern auf hohes Interesse gestoßen ist.
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2. Treffen (21. November 2006)
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Das zweite Treffen der .net Developer-Group Ulm fand in Oberessendorf bei der Fa.
All for One statt. Mit 26 Teilnehmern war wieder eine stattliche Anzahl von Zuhörern
anwesend.
Zu Beginn werde unter der Rubrik Tipps und Tricks von Thomas Schissler und Jonas
John die Dokumentation von Quellcodes mit Hilfe von XML-Kommentaren
und entsprechenden Tools sowie die Erstellung der Dokumentationsdateien mit Hilfe
von Microsoft Sandcastle vorgestellt.
Links:
Im anschließeden Hauptvortrag zum Thema „Microsoft Dynamics CRM“
- Nicht nur Anwendung sondern auch Entwicklungswerkzeug stellte H. Bach die Möglichkeiten
des neuen CRM-Systems Microsoft CRM 3.0 vor. Eindrucksvoll demonstrierte der Vortrag,
dass mit diesem System eine Plattform mit vielfältigen Funktionen und Möglichkeiten
zur Verfügung steht. Das schöne ist dabei, dass diese Funktionen auch von Entwicklern
aus eigenen Anwendungen heraus über Webservices angesprochen werden können oder
es können eigene Assemblies in das CRM integriert werden.
Nach ca. 2 Stunden ließ man den Abend bei einem kleinen Imbiss und angeregten Diskussionen
ausklingen.
Bilder vom Treffen:
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1. Treffen (26. September 2006)
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Am 26.09.2006 fand das erste Treffen der .net Developer-Group
Ulm statt. Gleich zu unserer ersten Veranstaltung konnten wir mit Christian Binder
von Microsoft Deutschland einen hochkarätigen Sprecher zu einem hochspannenden
Thema gewinnen. Das Thema scheint auch bei den Entwicklern auf hohes Interesse zu
stoßen. Jedenfalls fanden sich zum ersten Treffen 44 Teilnehmer ein – ein
Riesenerfolg für die erste Veranstaltung der neu gegründeten Community!
Nach einer kurzen Begrüßung und der Darstellung der Ziele der .net Developer-Group
Ulm durch Groupleiter Thomas Schissler wurden die Teilnehmer in das Thema Windows
Workflow Foundation eingeführt. In seinem Vortrag konnte Christian Binder
kompetent und interessant die Funktionsweise der Workflow Foundation aufzeigen und
an Beispielen stellte er dar, welche Möglichkeiten sich daraus ergeben. Während
des Vortrags entstand so eine sehr interessante Diskussion mit den Teilnehmern,
so dass die Vortragslänge von geplanten 1,5 Std. doch etwas überzogen wurde. Am
Ende konnte jeder mit einer Vielzahl neuer Eindrücke nach Hause gehen und
die Resonanz auf die Veranstaltung war sehr positiv.
Die Folien und Beispiele des Vortrags können Sie hier herunterladen:
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Aktuelles
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Anzahl Mitglieder:
302
Nächstes Treffen:
22.02.2012 um 18.00 Uhr
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Blog zum Thema .Net von Thomas Schissler |
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