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Rückblick

Ein paar Tage nach der jeweiligen Veranstaltung stellen wir hier Informationen, Folien, Codebeispiele, weiterführende Links, Downloads, etc. zu den Vorträgen bereit.


50. Treffen (07. Dezember 2011)

Referent:

Constantin Klein

Vortrag:

Visual Studio LightSwitch - Eine Einführung

Seit es mit den Visual Studio Express Editionen verschiedene kostenlose Einsteigervarianten der Microsoft IDE für die Entwicklung auf der Microsoft Plattform gab, schien die Visual Studio Familie vollständig zu sein. Doch spätestens seit der öffentlichen Erstankündigung von Visual Studio LightSwitch am 04.08.2010 auf der VSLive! Konferenz wussten wir, dass weiterer Zuwachs zu erwarten war. Seit dem 26.07.2011 ist das Produkt nun verfügbar und man fragt sich: "Warum ist das notwendig?", "Was kann das?" oder "Wer braucht das?". Diese Session soll einen Überblick über Zielgruppe und Möglichkeiten von Visual Studio LightSwitch geben und damit diese Fragen beantworten. Vielleicht lässt sich auch ein wenig die Sorge vieler Entwickler zerstreuen, dass ein solches Werkzeug mehr Ärger verursacht, als es hilft.

Constantin Klein
arbeitet als Anwendungsarchitekt und Entwickler bei der Freudenberg Forschungsdienste KG. Dort beschäftigt er sich hauptsächlich mit dem Design und der Entwicklung von Web-Informationssystemen und Datenbanken. Seit seinem Studium der Wirtschaftsinformatik gilt sein besonderes Interesse darüber hinaus allen aktuellen Themen im Microsoft .NET Umfeld, insbesondere aber dem Thema Softwarearchitektur. Er ist MCSD, MCITP Database Developer und MCPD Web + Enterprise Application Developer. 2010 und 2011 wurde er von Microsoft zum Most Valuable Professional (MVP) für SQL Server ernannt. Er engagiert sich zusätzlich im Vorstand des Just Community e.V. (http://www.justcommunity.de) und als Leiter der .NET User Group Frankfurt (http://www.dotnet-ug-frankfurt.de).

Sein Blog finden Sie unter: http://kostjaklein.wordpress.com

Link zum Vortrag:

49. Treffen (13. Oktober 2011)

SCRUMit  


Erster SCRUMit war ein riesiger Erfolg

Am 13.10.2011 konnte der Leiter der .net Developer-Group Ulm, Thomas Schissler 55 Teilnehmer zur ersten Community-Konferenz in der Region rund um Scrum und agiler Software-Entwicklung begrüßen. Es gab eine spannende Mischung aus Vorträgen. Mit dem Vortrag „Scrum in a Nutshell“ wurden die Grundlagen von Scrum nochmals dargestellt womit alle Teilnehmer eine gute Ausgangsbasis für den Tag bekamen (mehr als die Hälfte der Teilnehmer nutzt heute Scrum noch nicht aktiv). Thomas wählte hierfür eine etwas ungewöhnliche Präsentationsmethode. Im Laufe des Vortrags entstand aus einzelnen Zetteln ein Übersichtsbild über die Zusammenhänge in Scrum. Anschließend stellte Christian Binder in seinem Vortrag „Building the next wave of Agile Tools using Scrum“ vor, welche Funktionen Microsoft mit der nächsten Version von Visual Studio und dem Team Foundation Server bringt die eine noch bessere Scrum-Unterstützung bieten. Spannend war an diesem Vortrag auch, dass Christian auch erläuterte wie Microsoft diese Tools bereits nutzt um die neue Version von Visual Studio zu entwickeln, das gab einige interessante Einblicke in die Internas von Microsoft. Der nächste Vortrag beschäftigte sich mit der Frage ob gewachsene Architektur, also Architektur die im laufenden Projekt entsteht und nicht bis ins Detail vorab geplant ist, überhaupt funktionieren kann. Matthias Rink und Thomas Schissler gingen zunächst der Frage nach, was Architektur denn überhaupt ausmacht und stellten dann verschiedene Patterns dar die notwendig sind um aus gewachsener Architektur kein Chaos entstehen zu lassen. Nach dem Mittagessen stellte Uta Kapp „Scrum im Unterbehmenssystem“ dar. Dabei erläuterte Uta, dass bei der Einführung eines Prozesses auf Basis von Scrum nicht nur die Belange der Software-Entwicklung zu berücksichtigen sind, sondern dass auch viele soziale Faktoren hier eine Rolle spielen, insbesondere auch bezogen auf das Umfeld eines Scrum-Teams. Rolf Beck stellte danach noch dar, wie Scrum aus der Management-Sicht betrachtet wird. Er erarbeitete interaktiv zusammen mit den Teilnehmern Chancen und Risiken aus Sicht eines Managers und sensibilisierte somit das Publikum (das hauptsächlich aus Entwicklern bestand) für diese Aspekte von Scrum die sonst oft übersehen werden. Damit hat nun sicher jeder Teilnehmer auch eine gute Argumentationsgrundlage gegenüber seinen Vorgesetzten wenn er in seinem Unternehmen Scrum einführen möchte. Den Abschluss bildete dann ein Fishbowl, ein interaktives Format bei dem die Teilnehmer miteinander und auch mit den Sprechern über die Themen diskutieren konnten die bisher noch nicht angesprochen wurden. Im Wesentlichen drehte sich die Diskussion um die Frage, was ist bei der Einführung von Scrum zu beachten und welche Stolpersteine gibt es. Danach ließ man den Tag noch gemütlich bei einem Getränk und Diskussionen in kleinen Gruppen beim Networking-Teil ausklingen.

Bilder vom Treffen:

Foto 1 Foto 2 Foto 3 Foto 4 Foto 5 Foto 6 Foto 6


48. Treffen (10. Oktober 2011)

Referent:

Lars Keller

Vortrag:

Microsoft Kinect & MS Office? Neue Wege der Benutzer Experience (UX)?

Microsoft hat vor kurzen das Kinect SDK vorgestellt. Lässt sich durch Kinect eine völlig neue User Experience herstellen oder ist das doch nur eine „Fuchtelsteuerung“? Passt das zu MS Office? In dieser Session tauchen wir in das Kinect SDK ein und schauen uns an wie dieses mit VSTO (Visual Studio Tools for Office) genutzt werden kann. Eines verspricht dieser Vortrag mit Garantie, es wird eine Benutzerinteraktion geben!

Lars KellerLars Keller
Für seine Arbeit hat Lars Keller eine ebenso einfache wie starke Lösung ausgegeben:
„Lasst uns die Leute begeistern!“.
Für Begeisterung sorgt er nicht nur als Leiter der IT Architekten - Entwicklung im s.t.a.r.t. Research & Development Team bei der H&D International Group, sondern auch als Vortragender auf mehreren IT-Fachkonferenzen. Lars Keller ist darüber hinaus Leiter der .NET Developer Group Braunschweig, Co-Lead von INETA Deutschland, Trainer beim renommierten Fachverlag Galileo Press sowie Microsoft MVP für VSTO. Und das aus gutem Grund: Der diplomierte Wirtschaftsinformatiker beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit Microsoft-Technologie, hat dabei die ASP-Classic-Anfänge miterlebt und die Entwicklung bis zu den .NET-Lösungen von heute mit verfolgt. Besonders intensiv beschäftigt sich der Software-Experte mit MS Office Entwicklungen (VSTO/OBA), Software Architektur und ist bekennender Visual Studio Team System Anhänger. Darüber schreibt er auch in seinem Blog "Lars Keller .inspired by .NET“
http://blog.lars-keller.net

47. Treffen (17. August 2011)

Referent:

Thomas Schissler

Vortrag:

UI-Testing – Theorie und Realität

Haben sie schon eine der schönen Demos für Coded UI Tests in Visual Studio 2010 gesehen? Haben sie vielleicht sogar schon mal an ihrer eigenen Applikation versucht, diese Testmethode anzuwenden und sind damit gescheitert? Dann sollten sie unbedingt diesen Vortrag besuchen. Hier werden ihnen zunächst die Grundlagen des UI-Testings vorgestellt. Anschließend wird aufgezeigt, wo in der Praxis Probleme liegen und wie sie diese lösen können. Dabei geht es um Ausführungsumgebungen, Strukturierung der Testfälle und Lösungen, um Oberflächenelemente zu testen die eigentlich über die UI-Schnittstelle gar nicht verfügbar sind. Überzeugen sie sich selbst von den Möglichkeiten und nehmen sie wertvolle Tipps mit. UI-Testing kann funktionieren!


46. Treffen (18. Mai 2011)

Referent:

Gael Fraiteur

Vortrag:

Produce Cleaner Code with Aspect-Oriented Programming (AOP)

• AOP facts
     • 15 years of AOP

• The problem with conventional programming
       • Why do we write ugly code?
       • Non-functional requirements
       • Object-Oriented alternatives
              • Aspects!
       • Live coding: Exception Handling,
          Multithreading, Aspect Multicasting

• What is AOP?
       • Problem/Solution domains
       • Why you should care
              • Decrease development costs
              • Improve code quality
              • Decrease maintenance costs
              • Distribute talent

• How does AOP work (using PostSharp)?
       • Build-time MSIL rewriting
              • Demo: Reflector, Debugging
       • Build process integration
       • Broad platform support
       • Features
              • Code transformation primitives

• Demo: Field Validation
              • Aspect multicasting
              • Composite aspects

• Demo: NotifyPropertyChanged, Undo and Redo
              • Aspect inheritance
              • Robust aspect composition
              • Visual Studio extension

• Comparing aspect frameworks and toolkits
       • What to compare?
       • Static vs dynamic AOP

• Summary


45. Treffen (04. Mai 2011)

Referent:

Matthias Rink

Vortrag:

Parallele Programmierung in .Net 4

Die Steigerung der Rechenleistung von Computern wird in der Zukunft nicht mehr durch Erhöhung der Taktfrequenz des Prozessors sondern durch die Anzahl der Prozessoren und Kerne auf diesen Prozessoren erfolgen. Das bedeutet für unsere Anwendungen, dass nur über eine Parallelisierung von Rechenoperation die gesteigerte Rechenleistung auch genutzt werden kann. Seit der ersten Version des .Net Frameworks wird diese Parallelisierung durch Threads schon unterstützt. Jedoch sind mit der Version 4 des .Net Frameworks neue Möglichkeiten für die Arbeit mit nebenläufigen Aufgaben eingeführt worden. Hier ist die Task Parallel Library (TPL) besonders zu erwähnen, da diese die parallele Ausführung von Aufgaben gegenüber der Arbeit mit Threads erheblich vereinfacht. In diesem Vortrag wird die Entwicklung von Parallelisierten Algorithmen von den Threads bis hin zur TPL vorgestellt und es wird damit aufgezeigt, welche neuen Möglichkeiten und Unterstützung die TPL und die weiteren neu eingeführten Klassen in .Net 4 für die parallele Ausführung von Aufgaben bietet.

Matthias Rink
ist seit 2007 Softwareentwickler bei der artiso solutions GmbH. Er arbeitet hier in einem SCRUM Team an der Entwicklung von kundenspezifischen Anwendungen in .Net. Dabei spielt die Verwendung von neuen Technologien immer eine wichtige Rolle, so dass dem Kunden der größte mögliche Nutzen geboten werden kann.

Links:


44. Treffen (11. März 2011)

Referent:

Golo Roden

Vortrag:

Event-Based Components

Komponentenorientierte Softwareentwicklung fühlt sich allen Versprechen zum Trotz immer noch nicht an wie Lego – anders als Legobausteine bestehen nämlich nach wie vor funktionale Abhängigkeiten zwischen einzelnen Komponenten. Dies erschwert nicht nur die eigentliche Entwicklung, sondern wirkt sich auch auf die Architektur und die Testbarkeit aus. Ereignisbasierte Komponenten (EBCs) sind ein Ansatz, Komponenten wirklich unabhängig von ihrer Umgebung zu machen: Beliebig zusammensteckbare, einfach zu testende Komponenten. Golo Roden zeigt, wie EBCs in Theorie und Praxis funktionieren, wie EBCs getestet werden können und diskutiert Optionen, EBCs in bestehende Anwendungen zu integrieren.

ZIP-File zum Meeting:

  • EBCs.zip

  • 43. Treffen (31. Januar 2011)
    MSDN on Tour

    Referent:

    Thomas Schissler

    Themen:

    Windows Azure
    Schreiben von sicherem Code

    Die Windows Azure-Plattform ist eine Cloud Computing-Plattform von Microsoft, mit der Sie Anwendungen, Dienste und Speicherplatz in den europäischen Rechenzentren von Microsoft hoch-verfügbar und beliebig skalierbar bereitstellen können. Microsoft übernimmt dabei den Betrieb der Platform und stellt Ihnen hochwertige Datenbank-, Speicher- und Ausführungs-dienste mit einer 99,9% Verfügbarkeitszusage und redundanten Systemen bereit und administriert diese Systeme automatisch für Sie. Somit können Sie sich voll auf den eigentlichen Mehrwert, nämlich Ihre Anwendungen, konzentrieren.
    Link zu MSDN on Tour:
    http://www.msdn-on-tour.de/ablauf.aspx


    42. Treffen (07. Dezember 2010)

    Referent:

    Thomas Schissler

    Vortrag:

    Coding Dojo

    Coding Dojos sind einer Community Veranstaltung die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Bei diesem Treffen wollen auch wir versuchen dieses Format zu nutzen um mit Spaß und in lockerer Atmosphäre Wissensvermittlung zu betreiben. Beim Coding Dojo geht es darum in der Gruppe eine Programmieraufgabe oder ein Problem (Code Kata) zu lösen wobei sich jeder aus der Gruppe entsprechend einbringen kann. Bei der Lösung werden in Dojos typischerweise moderne Softwaretechniken wie z.B. Test Driven Development (TDD) zum Einsatz. Je nach Teilnehmerzahl werden 1 oder mehrere Gruppen gebildet die unabhängig voneinander dasselbe Problem lösen und die ihre Ergebnisse zum Schluss miteinander vergleichen. Der Charme der Coding Dojos besteht dabei darin, dass nicht in einem Vortrag von einem Referenten an theoretischen Beispielen ein Thema vorgestellt wird, sondern dass die Mitglieder einer Gruppe an einer gemeinsamen Aufgabe arbeiten und so voneinander lernen. Hier kann jeder selbst erfahren wie sich TDD anfühlt und wie es dabei hilft, bestimmte Anforderungen zu lösen.


    41. Treffen (12. November 2010)

    Referent:

    Golo Roden

    Vortrag:

    C# Deep Dive   

    C# wirkt auf den ersten Blick einfach – birgt jedoch zahlreiche Details, die wenig oder gar nicht bekannt sind. Die Bandbreite ist vielfältig: Wenig genutzte Schlüsselwörter wie yield, weitgehend unbekannte Compilerflags wie beforefieldinit und falsch verstandene Features wie optionale Parameter sind nur einige wenige Beispiele. Golo Roden nimmt Sie mit auf einen Rundflug durch die wenig bis gar nicht bekannten Bereiche von C# und erläutert, warum sich die Sprache derart verhält – nach dieser Session kennen Sie nicht nur einige Sprachfeatures besser, sondern können insbesondere auch deren Konsequenzen und Nebenwirkungen besser einschätzen.

    Foto 1Golo Roden
    ist freiberuflicher Wissensvermittler und Technologieberater für .NET, Codequalität und agile Methoden. Im Rahmen von .NET hat er sich auf die Sprache C# und die Architektur von Webanwendungen spezialisiert. Seit dem Jahr 2010 ist er Microsoft Most Valuable Professional (MVP) für C#, außerdem ist er zweifacher Microsoft Certified Professional (MCP), unter anderem für die Entwicklung .NET-basierter Webanwendungen, wie
    auch Certified ScrumMaster (CSM) und Professional ScrumMaster (PSM).
    http://www.goloroden.de.

    Links:


    40. Treffen (11. Oktober 2010)

    Referenten:

    Armin Neudert / Michael Niethammer

    Vortrag:

    Projekt-Fallstudie – Eine real existierende ;-) Silverlight-Business-Anwendung, SQL Server, richtig viele Daten, agile Prozesse und vieles mehr   

    Für jeden sollte in dieser Session etwas dabei sein, denn Anregungen aus großen Projekten lassen sich natürlich in Systemen jeder Größenordnung umsetzen! Eine Mischung aus technischer und fachlicher Vorstellung, Informationen zum Entwicklungsprozess und Tools, sowie genügend Zeit, um Ihre Fragen zu den verschiedenen Teilbereichen und Technologien zu beantworten, verspricht auf jeden Fall einen interessanten und unterhaltsamen Abend! Nach einigen Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit mit einem Kunden aus der Banken-Branche, besteht das durch uns erstellte Gesamtsystem aus einer hochperformanten SQL-Server-Umgebung mit einem Datenzuwachs von bis zu einer halben Million Datensätze pro Tag, so wie intensiver Nutzung verschiedener SQL-Server-Features. In Visual FoxPro und .NET erstellte Windows-Dienste kümmern sich um das Datenmanagement – teilweise mit bis zu zehn parallel arbeitenden Instanzen. Den aktuellsten Systemteil bildet eine Webservices-basierte Silverlight-4-Client-Anwendung mit .NET 4.0/WCF und RIA-Services. Und um Ihre Neugier weiter zu steigern: Fünf Server mit mehr als 40 Prozessorkernen stellen die notwendige Leistung hierfür zur Verfügung.

    ArminArmin Neudert
    ist Geschäftsführer und Gesellschafter der TMN Systemberatung GmbH in Ilsfeld bei Stuttgart, welche neben der vollständigen Softwareprojektabwicklung
    von der Analyse bis zur Realisierung, Consulting, Coaching und Training für und mit Microsoft-Technologien
    (schwerpunktmäßig .NET, MS SQL Server und Visual FoxPro) anbietet. Der Fokus seiner technischen Arbeit liegt auf Consulting, Coaching und Realisierung im Bereich Microsoft SQL Server (Entwicklung und Administration) und auch Visual FoxPro, sowie Visual Studio Team System/Team Foundation Server in Projekten verschiedenster Größenordnungen. Armin Neudert ist MCTS (Microsoft Certified Technology Specialist) für SQL Server, sowie MCP für Visual FoxPro und wurde auf Grund seines langjährigen Engagements in der "Entwicklergemeinde" von Microsoft in das "Community Leader And Insider Program" (CLIP) aufgenommen. Seit über 15 Jahren leitet er die Entwicklertreffen der dFPUG, sowie seit Anfang 2006 die Treffen des SQL PASS e.V. in Stuttgart. Er ist seit vielen Jahren erfolgreicher Redner auf der dFPUG-Entwicklerkonferenz zu verschiedensten Themen, sowie auf den eigenen und anderen VFP, SQL-Server und .NET Usergroup Meetings. Weitere Informationen finden Sie unter:
    http://www.xing.com/profile/armin_neudert

    Foto 2Michael Niethammer
    ist geschäftsführender Gesellschafter und Technical Lead/Consultant für .NET bei der TMN Systemberatung GmbH. In Kundenprojekten sind seine
    Tätigkeitsschwerpunkte neben den genannten Aufgaben die Architektur und das Design von datenbankgestützten Anwendungssystemen.
    Technisch spezialisiert ist er auf C#, WPF und Silverlight. Seit vielen Jahren ist Michael Niethammer als Konferenzredner und Sprecher bei Usergroup-Treffen im In- und Ausland bekannt.
    Sein Blog erreichen Sie unter blogs.tmn-net.com/mn

    Links:


    39. Treffen (16. September 2010)

    Referenten:

    Thomas Schissler

    Vortrag:

    Coding Dojo   

    Coding Dojos sind einer Community Veranstaltung die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Bei diesem Treffen wollen auch wir versuchen dieses Format zu nutzen um mit Spaß und in lockerer Atmosphäre Wissensvermittlung zu betreiben. Beim Coding Dojo geht es darum in der Gruppe eine Programmieraufgabe oder ein Problem (Code Kata) zu lösen wobei sich jeder aus der Gruppe entsprechend einbringen kann. Bei der Lösung werden in Dojos typischerweise moderne Softwaretechniken wie z.B. Test Driven Development (TDD) zum Einsatz. Je nach Teilnehmerzahl werden 1 oder mehrere Gruppen gebildet die unabhängig voneinander dasselbe Problem lösen und die ihre Ergebnisse zum Schluss miteinander vergleichen. Der Charme der Coding Dojos besteht dabei darin, dass nicht in einem Vortrag von einem Referenten an theoretischen Beispielen ein Thema vorgestellt wird, sondern dass die Mitglieder einer Gruppe an einer gemeinsamen Aufgabe arbeiten und so voneinander lernen. Hier kann jeder selbst erfahren wie sich TDD anfühlt und wie es dabei hilft, bestimmte Anforderungen zu lösen.


    38. Treffen (03. August 2010)

    Referenten:

    Thomas Schissler

    Vortrag:

    Scrum mit TFS 2010  

    Mit der neuen Version von TFS setzt Microsoft stärker auf agile Entwicklungsmethoden. Inzwischen bietet Microsoft sogar ein spezielles Process Template für Scrum an. Der Vortrag führt zunächst ganz kurz in die Prinzipien von Scrum ein und zeigt dann, wie Scrum mit Hilfe des TFS effizient umgesetzt werden kann. Dabei steht nicht das Tool im Vordergrund, sondern Thomas führt Schritt für Schritt durch die verschiedenen Phasen in Scrum und beleuchtet nicht nur die dabei jeweils genutzten Artefakte von Scrum und deren Repräsentation und Verwaltung im TFS sondern es werden aus grundlegende Aspekte und Best Practices beleuchtet wie z.B. „Muss das gesamte Team am Sprint Planning Meeting Teilnehmen?“, „Wie granular sollen wir unsere Anforderungen planen?“, „Wie verteilen wir die Aufgaben im Team“ etc. Damit ist dieser Vortrag eine ideale Mischung aus grundsätzlichem Verständnis der Ideen hinter Scrum und einer praktischen Anleitung zur Umsetzung.


    37. Treffen (15. Juli 2010)

    Referenten:

    Dariusz Parys

    Vortrag:

    Windows Workflow 4 in Anwendungen integrieren  

    Mit Windows Workflow 4 erhält der Anwendungsentwickler ein mächtiges Framework um Anwendungen flexibler zu gestalten. Anwendungpfade lassen sich in Workflows modellieren und zur Laufzeit anpassen oder gar austauschen. Sehen Sie in diesem Vortrag das neue Windows Workflow Framework: Sehen Sie wie man Workflows erstellen kann, wie man diese um Domänenspezifische Aufgaben erweitern kann und wie man die Integration in eigene Anwendungen bewerkstelligt. Das ganze wird anhand einer End-to-End Demo gezeigt und erläutert.

    Dariusz Parys
    dparys [at] microsoft.com

    Dariusz Parys ist seit Dezember 2000 bei Microsoft und dort als Technical Strategist für die Technologien Visual Studio 2010, .NET Framework 4, Windows Azure und Silverlight 4 zuständig. Über sein Blog http://blogs.msdn.com/dparys können Sie Kontakt mit Dariusz aufnehmen.


    36. Treffen (25. Mai 2010)

    Referenten:

    Gregor Biswanger

    Vortrag:

    Zurück in die Zukunft mit Silverlight 4 

    Am 18. November 2009 veröffentlichte Microsoft auf der PDC2009 (Professional Developer Converence) in Los Angeles die erste Beta Version von Silverlight 4, und somit auch alle Informationen dazu, welche Features dafür geplant und bereits verfügbar sind. Mit Silverlight 4 geht Microsoft den in Version 3 eingeschlagenen Weg weiter und erweitert es mit Verbesserungen, die direkt von den Entwicklern gewünscht wurden. Mit Silverlight 3 zeigte sich der RIA-Sprössling mehr als erwachsen und mit Silverlight 4 kommt noch einiges an Reife dazu. Der Vortrag demonstriert die Highlights von Silverlight 4 und geht zudem bereits auf Erwartungen bezüglich Silverlight 5 ein. Kurz zusammengefasst: Wir sehen heute, was uns mit Silverlight 4 erwartet.

    Gregor Biswanger ist Solution Architect und Silverlight-Fachexperte der Firma impuls Informationsmanagement GmbH aus Nürnberg. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich der .NET-Architektur, Silverlight und agilen Prozessen. Biswanger ist auch freier Autor, Speaker und Microsoft CLIPler der INdotNET (Ingolstädter .NET Developers Group). Sie erreichen ihn über sein Blog: www.dotnet-blog.net.


    35. Treffen (11. April 2010)

    Referenten:

    Peter Kirchner

    Vortrag:

    Windows 7 

    Peter Kirchner ist Program Manager für Softwarehersteller in der Developer Platform & Strategy Group bei der Microsoft Deutschland GmbH. Sein Aufgabenbereich umfasst die Bereitstellung der lokalen technischen Informationsangebote für Softwarehersteller mit der Spezialisierung auf Technologieführung und -auswahl sowie im speziellen Anwendungskompatibilität im Windows-Client-Bereich. Vor seinem Einstieg bei Microsoft 2008 war Peter Kirchner im Bereich der SharePoint-Entwicklung und -Anpassung im Kundenprojektgeschäft tätig.

    Der Hauptfokus bei Windows 7 wurde auf die weitere Verbesserung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Performance des Betriebssystems gelegt - und auf die größtmögliche Kompatibilität zu Windows Vista , damit bereits bestehende Anwendungen auch in Zukunft laufen. Für Entwickler bietet Windows 7 viele neue Schnittstellen, um Anwendungen mit umfassenderen Funktionen zu versehen, die dem Endbenutzer eine neue Erfahrung im Umgang mit Software ermöglichen. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie sich nahtlos ins Betriebssystem integrieren, indem Sie z.B. die neue Taskbar nutzen, die Preview-Ansichten steuern, Status-Informationen ausgegeben oder die Sprunglisten nach Ihren Wünschen anpassen. Wir demonstrieren u.a. die Verwendung der in Windows 7 eingeführten Bibliotheken, um den Zugriff auf Dokumente Ihrer Anwendung zu vereinfachen und auch die neuen Multitouch-Funktionen, die eine neue Interaktion zwischen Mensch und System ermöglichen. Zusätzlich erfahren Sie, welche Punkte zu beachten sind, um die Kompatibilität Ihrer Anwendung mit Windows 7 sicher zu stellen, wenn diese bereits auf Windows XP oder Windows Vista laufen.


    34. Treffen (09. April 2010)

    Referenten:

    Thorsten Hans

    Vortrag:

    SharePoint 2010 - For Developers 

    SharePoint 2010 ist in aller Munde! Was ist neu für Entwickler, wie setzt man die Möglichkeiten von SharePoint 2010 schnell um und warum sollten mehr .NET Entwickler auf SharePoint als Entwicklungsplattform setzen. Neue Features aus SharePoint 2010 wie LINQ to SharePoint, das SharePoint Client Object Model, Sandboxed Solutions oder die Business Connectivity Services werden hierbei live von Thorsten Hans, Autor des Blogs http://www.dotnet-rocks.de, anhand von praktischen Beispielen präsentiert.


    33. Treffen (26. November 2009)

    Referenten:

    Christian Binder / Thomas Schissler

    Vortrag:

    Überblick über Visual Studio Team System 2010 

    Mit Visual Studio Team System 2010 führt Microsoft voraussichtlich Anfang nächsten Jahres eine neue Version seiner Entwicklungsplattform ein, die mit zahlreichen Neuerungen aufwartet. Diese neue Version wartet mit einer großen Zahl umfangreicher Neuerungen auf wie z.B.:

    • Architektur-Diagramme und ULM-Support
    • Erweiterte Funktionen für Test-Planung und Test-Durchführung
    • Unterstützung von UI-Tests
    • Verbesserte Verwaltung von Builds
    • Verbesserte Verwaltung von Work Items
    • Neue Reporting-Funktionen speziell für kleinere Teams
    • Und vieles mehr
    Um diese Umfangreichen Neuerungen alle vorstellen zu können, veranstaltet die .Net Developer-Group Ulm erstmalig einen ganztägigen Event um damit der Fülle von Funktionen auch gerecht zu werden. Dabei werden die beiden Referenten Christian Binder (http://blogs.msdn.com/cbinder) und Thomas Schissler (http://www.artiso.com/problog) nicht nur die neuen Funktionen vorstellen, sondern auch aufzeigen, welche Probleme aus dem Entwickler-Alltag damit gelöst werden können. Der Vortrag richtet sich dabei nicht nur an Entwickler und Projektleiter die bereits mit Team System arbeiten, sondern erläutert auch grundsätzliche Konzepte und bereits bestehenden Funktionen der Tools Visual Studio Team System und Team Foundation Server und bietet damit auch denjenigen einen guten Einstieg, die sich noch nicht intensiv mit Microsofts ALM-Plattform auseinandergesetzt haben.

    32. Treffen (24. November 2009)

    Referenten:

    Matthias Rink / Thomas Schissler

    Vortrag:

    Modellierung von komponentenorientierter Architektur mit DSL-Tools 

    Architekturmodellierungswerkzeuge sind ein wichtiges Hilfsmittel um Softwarearchitekturen zu planen und zu reviewen. Der Vortrag stellt ein solches Werkzeug vor, das auf Basis der Microsoft DSL-Tools erstellt wurde (DSL: Domain Specific Language). Im ersten Teil des Vortrages werden die Architekturprinzipien und der Einsatz des Tools, vor allem auch die Integration in den Planungsprozess ausführlich beschrieben. Im zweiten Teil werden dann einige Grundlagen zu den DSL-Tools vorgestellt die dazu dienen eine spezielle, meist grafische Sprache für eine bestimmte Problemdomäne zu erstellen. Anschließend wird aufgezeigt, wie der Architektur-Designer mit den DSL-Tools erstellt wurde und der Zuhörer erhält wichtige Informationen um evtl. selbst ein entsprechendes Modellierungswerkzeug für seinen Anwendungsfall zu entwickeln.


    31. Treffen (10. September 2009)

    Referent:

    Gerhard Jaros

    Vortrag:

    WPF/Silverlight-Code 

    *Ein* Code fuer Silverlight und WPF?

    XAML hat als neue Technologie die Entwicklung von Frontends vollkommen verändert. Die Unabhängigkeit bei der Erstellung von Controls für den Endanwender hat Programmierern neue Perspektiven gegeben, wie sie ihre Produkte verbessern und für den User vereinfachen können. Und noch dazu wurde XAML von Microsoft so beworben, dass man ein und denselben Code für Webapplikationen und lokal installierte Programme verwenden kann. Doch stimmt das wirklich?

    Wer mit WPF und Silverlight arbeitet, hat bestimmt schon herausgefunden,dass Silverlight etliche Möglichkeiten nicht besitzt, die uns in WPF gegeben sind. Und daran wird sich auch so schnell nichts ändern, denn der Grund für die eingeschränkte Funktionalität von Silverlight ist in der Größe des dafür notwendigen PlugIns zu finden. Das Silverlight-PlugIn muss klein bleiben, damit es von der Gemeinschaft der Benutzer auch angenommen wird. Klar, Microsoft könnte nun in den nächsten Windows-Versionen etliche Komponenten mitliefern, die Silverlight dem WPF-Standard anpassen, aber da Silverlight eine plattformübergreifende Technologie ist, macht diese Idee keinen Sinn.

    Kann also ein und derselbe XAML-Code für Silverlight- und WPF-Applikationen verwendet werden? Zunächst sei festgehalten, dass SL-UserControls keine WPF-UserControls sind und daher immer eine eigene Code-Datei darstellen. Doch wie sieht es mit dem Code ansich aus? In diesem Vortrag berichtet Gerhard Jaros über die Erfahrungen des EPS-Entwicklerteams, in welchen Bereichen Code einfach nur dupliziert und wo er gesondert geschrieben werden muss. Außerdem wird beleuchtet, wo der Einsatz von Silverlight Sinn macht.


    30. Treffen (05. August 2009)

    Referent:

    Thomas Schissler

    Vortrag:

    Testing Practices mit VSTS und TFS

    VSTS bringt eine ganze Reihe von Testmethoden. Insbesondere die Edition für Tester bietet verschiedene Testarten. Die Implementierung der unterschiedlichen Testarten ist inzwischen hinlänglich beschrieben. Wie diese Tests in Real-World-Projekte eingesetzt werden, um tatsächlich die Qualität zu verbessern, beschreibt der Vortrag ebenso wie die Lösung von Real-World-Problemen. Dabei werden Themen wie die Bereitstellung von Testumgebungen, Testplanung und Testdurchführung sowie Testdokumentation ebenso beleuchtet wie die Frage, in welchen Fällen eine Edition für Tester notwendig ist, wo es mögliche Alternativen gibt und wie verschiedene Akteure innerhalb des Projekts wie z.B. Fachabteilungen eingebunden werden.


    29. Treffen (27. Juli 2009)

    Referent:

    Lars Keller

    Vortrag:

    Interaktionen in der „Office-Welt“ mit .NET

    VSTO 3.0
    bietet viele verschiedene Möglichkeiten, MS Office durch .NET miteinander interagieren zu lassen. Anhand eines kleinem WorkFlow werden Fragen geklärt wie: Welche Daten liefert mir Outlook passend zu einer E-Mail? Wie kommen die neuesten Daten aus Outlook in mein Excel? Wie wird daraus eine Rechnung? Wie deploye ich meine Anwendung mit ClickOnce oder mit MSI? Der Vortrag zeigt, wie einfach VSTO dafür benutzt werden kann, um Informationsverarbeitung zu automatisieren.

    28. Treffen (19. Mai 2009)
    F# ist die neueste .NET Sprache. Mit Visual Studio 2010 wird sie als Standardsprache integriert sein. Deshalb ist es gut, sich schon mal mit den neuen Konzepten und den Vorteilen die diese Sprache mit sich bringt zu beschäftigen. Hier kam der Vortrag von Pedro Castelo Branco Lourenco genau zur rechten Zeit. Pedro stelle zunächst einige Grundkonzepte von F# vor und zeigte einige Vorteile in einem direkten Vergleich zu C#. Anschließend wurden anhand einiger Demos gezeigt, wie bestimmte Aufgabenstellungen mit F# gelöst werden können. Im Anschluss wurden in einer lebhaften Diskussion Vor- und Nachteile von F# beleuchtet und die Abgrenzung zu den klassischen Programmiersprachen besprochen. Die Teilnehmer konnten mit einem guten ersten Einblick in die Neuerungen nach Hause gehen und bekamen die wichtigsten Informationen um selbst mit F# zu experimentieren.

    Links:


    27. Treffen (04. Mai 2009)
    Beim letzten Treffen stellte Thomas Schissler in seinem Vortrag die Frage, welche Gründe für das Scheitern von Software-Projekten häufig verantwortlich sind. Interessanter weise sind dies in den überwiegenden Fällen keine technischen, sondern organisatorische Probleme. Er zeigte 10 Gründe auf und Skizzierte Lösungen dafür. Kern dieser Lösungen war oftmals das Bewusstsein für die Problemsituation an sich und teilweise entsprechende ALM-Tools und Prozesse. Der Vortrag sollte vor allem dazu anregen, sich im Tagesgeschäft stärker mit der Frage zu beschäftigen, was man für den Erfolg seiner Projekte tun kann und dass oftmals ein paar einfach Verhaltensregeln bereits das gröbste verhindern können.

    Links:


    26. Treffen (07. April 2009)
    Zu Beginn des Vortrages zum Thema Silverlight machte der Sprecher Philipp Bauknecht den Teilnehmern erst mal Lust auf das Thema, indem er anhand einiger sehr ansprechende Beispiele zeigte, was mit Silverlight alles möglich ist. Anschließend wurde in verschiedenen Demos gezeigt, wie man auf Basis der Entwicklungsumgebung „Expression Blend“ Silverlight-Anwendungen erstellt und wie aus Silverlight heraus Technologien wie LINQ und WebServices genutzt werden. Anschließend demonstrierte Philipp, wie man Deep Zoom Anwendungen erstellen kann. Den Abschluss bildete ein kurzer Ausblick auf Silverlight 3.

    Links:


    25. Treffen (19. März 2009)
    Zu Beginn des Treffen stellte Group-Leiter Thomas Schissler eine neue Aktion vor. Er rief die Mitglieder auf, sich der Initiative Clean Code Developer anzuschließen. Ziel ist es innerhalb der .Net Developer-Group Ulm eine Gruppe von Teilnehmern am CCD-Programm zu bilden, die sich untereinander über ihre Erfahrungen austauschen. Nächere Informationen zur Aktion finden Sie hier.

    Beim Vortrag des Abends ging es dann um eine spezielle Methode im Bereich Software-tests. Test Driven Development ist eine Vorgehensweise die verspricht die Qualität von Software-Produkten zu verbessern. Robert Walter und Gregor Biswanger stellten zunächst die grundlegenden Ideen hinter TDD vor. Im wesentlichen geht es dabei darum, dass die Tests zur Anwendung vor der Implementierung der Anwendung erstellt wird. Dies führt unter anderem dazu, dass man aus dieser Perspektive eher das spezifizierte Verhalten beim Erstellen der Tests im Fokus hat. Gregor und Robert stellten diese Vorgehensweise an einem praktischen Beispiel vor und gingen anschließend auf weiterführende Themen wie das Behaviour Driven Development (BDD) und den Einsatz von Mockups und Mock-Frameworks ein.

    Links:

    Bilder vom Treffen:

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    24. Treffen (17. Februar 2009)
    Ein Thema das momentan viele Entwickler beschäftigt ist wie der Datenzugriff innerhalb einer Anwendung möglichst effizient gestaltet werden kann. Vor allem seit Microsoft mit LINQ to SQL und EntityFramework zwei neue Technologien in diesem Bereich veröffentlicht hat, sind Fragen zur Auswahl der richtigen Technologie und zum effizienten Einsatz immer häufiger. In seinem Vortrag gab Dariusz Paris auf diese Fragen einige Antworten. Er erläuterte zunächst einige Grundlagen zu verschiedenen Datenzugriffstechnologien. Im Anschluss wird in einer intensiven Diskussion mit den Teilnehmern Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Methoden beleuchtet. Der Vortrag gab den Teilnehmern wichtige Informationen als Entscheidungshilfe wie sie ihren Datenzugriff zukünftig gestalten wollen.

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    23. Treffen (28. Januar 2009)
    In seinem Vortrag stellte Constantin Klein den neuen SQL-Server 2008 aus Entwicklersicht vor. Zu Beginn wurde die neue Filestream-Funktion vorgestellt, die es ermöglicht große Mengen unstrukturierter Daten wie z.B. Videos etc. in der Datenbank zu verwalten. Im Anschluß daran wurde der neue Datentyp für geo-Daten vorgestellt und in einem kurzen Demo verschiedene Einsatzgebiete aufgezeigt. Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe wichtiger Neuerungen wie z.B. hierarchische Daten, die Merge-Funktion und Table-Valued Parameter vorgestellt. Somit konnten die Teilnehmer des Meetings einen guten Überblick über den SQL-Server 2008 gewinnen und viele Anregungen mit nach Hause nehmen.

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    20. Treffen (08. September 2008)

    Für unser Jubiläumstreffen (2 Jahre .Net Developer-Group Ulm) hatten wir einen ganz besonderen Event organisiert. Dieses Mal standen die Mitglieder selbst im Rampenlicht um ihr Wissen weiterzugeben. Genauer gesagt 8 Mitglieder die sich bereiterklärten bei unserem Cool Tipps Wettbewerb mit einem Vortrag teilzunehmen. Es war sehr interessant zu sehen, welche Tipps und Tricks die einzelnen Sprecher aus Ihrer Praxis berichten konnten. Die durchweg sehr interessanten Vorträge zeigten die Vielfalt innerhalb unserer Gruppe und deckten sehr unterschiedliche Bereiche der Entwicklung mit .Net ab. Die Themen waren im Einzelnen:

    • Werttypen, Strukturen, Delegates, Volatile
      Peter Gschwendtner


    • PDF und Excel Reports mit Bordmitteln
      Alexander Jäger


    • Beliebige Datenformate per Serialisierung erzeugen und lesen
      Karsten Storbel


    • Generische Fehlerklasse
      Konrad Radinger


    • Data Sets per WCF übertragen
      Luka Grabarevic


    • Broadcast Messages mit Controls
      Stephen Flaig


    • Vista Gadgets programmieren
      Julia Seiler


    • Spezifikationsdokumente mit MindManager
      Ewald Ottmann
    Was die Vorträge besonders auszeichnete war ihre Praxisnähe. Und es zeigte sich auch, dass es nicht nur die großen Themen und neuen Technologien sind, die Entwickler weiterbringen, sondern oftmals die kleinen Tipps aus dem Alltag. Diese Veranstaltung demonstrierte, die Lebendigkeit unserer Gruppen und auch die Kompetenz unserer Mitglieder. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an diejenigen, die diese Veranstaltung aktiv durch ihren Vortrag unterstützt haben.

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    19. Treffen (06. August 2008)

    Unter dem Motto „Visual Studio nutzen, anpassen und erweitern“ stand dieses mal unser Usergroup-Treffen und mit Roland Weigelt, Autor des bekannten Tools Ghostdoc hatten wir einen ausgewiesenen Experten zu diesem Thema gewinnen können. Zu Beginn gab Roland einige Tipps zum effizienten Bedienen von Visual Studio wie z.B. Tastatur- Shortcuts, Codesnippest etc. Anschließend ging es Schritt für Schritt in die Anpassung und Erweiterung. Beginnend mit Vorlagen über Makros, Wizards und Add-Ins wurde jeweils die Erstellung demonstriert und Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden erläutert. Roland versäumte es natürlich auch nicht, die Demos mit vielen Praxis-Tipps zu untermalen. Nach fast 4 Stunden ging dann eine Veranstaltung mit vielen Informationen zu Ende.

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    18. Treffen (15. Juli 2008)

    Beim letzten Meeting drehte sich alles um neue schönere und vor allem leistungsfähigere Oberflächen mit der Windows Presentation Foundation. Gerhard Jaros erläuterte in seinem Vortrag einige Hintergründe und beleuchtet vor allem die Frage welche Vor- und Nachteile die WPF gegenüber anderen Technologien hat und wann sie eingesetzt werden soll. Mit einigen Praxisbeispielen verdeutlichte er, wo in realen Software- Projekten Vorteile von WPF liegen und zeigte einige interessante Aspekte auf, die über die reine Technologie hinausgingen. Zum Abschluss zeigte Gerhard dann an ein paar kleineren Beispielen, wie man WPF-Anwendungen erstellt.

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    17. Treffen (12. Juni 2008)

    Torsten Weber, Mobile Computing Experte aus Leipzig war Sprecher bei unserem letzten Treffen. Aufgrund Verspätungen in der Bahnverbindung konnte der Vortrag leider erst mit 2 Stunden Verspätung beginnen. Die Zeit wurde mit der Übertragung des Fußballspiels überbrückt.
    In seinem Vortrag gab Torsten zunächst einen Überblick über die verschiedenen Microsoft-Plattformen für mobile Geräte. Anschließend stellte er einige Besonderheiten bei der Programmierung mobiler Geräte heraus. Torsten stellte außerdem verschiedene Zugriffmöglichkeiten auf Daten von mobilen Geräten aus vor. Neben SQL-Server CE und XML wurden auch Besonderheiten bei Web-Anwendungen erläutert. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags waren verschiedene APIs und die damit ermöglichten Funktionalitäten. Abgeschlossen wurde der Abend mit einigen praktischen Code-Beispielen.

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    16. Treffen (28. Mai 2008)

    An unserem 16. Treffen hatten wir Christian Binder als Sprecher zu Gast. Christian gewährte uns einen kleinen Blick in die Zukunft der Software-Entwicklung. Er stellte einige der neuen Funktionen aus den Bereichen Project Management, Testing, Development und Architecture vor. Obwohl für die Demo nur das aktuelle CTP zur Verfügung stand, wurde ersichtlich, dass mit Rosario viele neue Funktionen kommen, auf die Entwickler, Tester, Architekten und Projektleiter schon lange gewartet haben. Einige der Highlights waren:

    • Lightweight Projektmanagement und Kapazitätsplanung
    • Neue Verknüpfungen und hierarchische Workitems
    • Build definition über Workflow Foundation
    • Planung und Verwaltung von manuellen Tests
    • Aufzeichnung eines Web UI-Tests und Umwandlung in einen coded Test
    • Historical Debugging
    • Sequential Diagramms
    • und vieles mehr

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    15. Treffen (14. Mai 2008)

    Beim letzten Treffen stand die Programmierung von Office -Addins mit Hilfe von Visual Studio Tool for Office (VSTO) im Vordergrund. Lars Keller zeigte zunächst die historische Entwicklung von VSTO und die Unterschiede zwischen den einzelnen Versionen auf. Anschließend wurde demonstriert, wie man den Ribbonbar in Office 2007 selbst an seine Bedürfnisse anpassen kann. In weiteren Demos wurde die Programmierung von Outlook-Objekten und von Smart-Tags in Word erläutert. Inhaltlich wurde der Vortrag durch das Thema Deployment abgerundet.


    14. Treffen (26. März 2008)

    Auf vielfachen Wunsch hatten wir dieses mal endlich auch was für die Web-Entwickler unter unseren Mitgliedern zu bieten. Daniel Walzenbach, Developer Evangelist von Microsoft Deutschland stellte in seinem Vortrag viele Aspekte des ASP.Net AJAX Frameworks vor.

    Im ersten Teil ging er dabei vor allem auf die clientseitigen Funktionen ein und konnte den einen oder anderen mit neuen Möglichkeiten erstaunen.

    Im zweiten Teil standen dann die serverseitigen Funktionen im Vordergrund. Die verschiedenen Aspekte des Update-Panels wurden beleuchtet und Daniel erläuterte in welchen Fällen das Update-Panel die richtige Wahl ist und wo man besser andere Methoden nutzt. Anschließend demonstrierte er noch wie der Zugriff auf Web-Services funktioniert und vor allem wie Datenobjekte zwischen .Net und Javascript ausgetauscht werden können.

    Zum Abschluss gab es dann noch ein paar Performance-Tipps.

    Der Tech-Talk als Video:

    Downlaods

    Live Stream

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    13. Treffen (28. Februar 2008)

    Qualitätsmanagement ist ein Thema, mit dem sich Entwickler oftmals nicht so gerne beschäftigen. Aber es gewinnt zunehmend an Bedeutung, was nicht zuletzt mit einer hohen Teilnehmerzahl von ca. 45 Teilnehmern dokumentiert wurde. Um diesem trockenen Thema etwas Schwung zu verleihen erhielt der Referent Mark Bulmahn Unterstützung vom Groupleiter Thomas Schissler. Im Dialog gaben die beiden einen Überblick über die aktuellen Werkzeuge und Konzepte im Visual Studio 2008 und zeigten, welche Möglichkeiten sie dem Entwickler bieten, schon während der Implementierung „mehr Qualität“ in seine Anwendungen zu bringen.

    Entscheidend für ein erfolgreiches QM ist die Integration in den Entwicklungsprozess. Hier bietet Visual Studio Team System vielfältige Funktionen an verschiedenen Stellen des gesamten Lifecycles. Beginnend mit dem Kundengespräch werden Requirements erfasst und stehen im gesamten Prozessverlauf zur Verfügung. Auch die Architektur der Anwendung hat großen Einfluss auf die Testbarkeit und Wartbarkeit einer Anwendung. Im Bereich der Tests bietet Visual Studio umfangreiche Unterstützung, auch mit Integration in Builds.

    Nach einer angeregten Diskussion mit den Teilnehmern wurde nach 3,5 Std. das Thema abgeschlossen, obwohl es noch viel zu sagen gäbe.

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    12. Treffen (24. Januar 2008)

    Bei unserem Januar-Treffen hatten wir den WCF Guru Christian Weyer zu Gast. Wie erwartet, war der Vortrag unterhaltsam und auf einem hohen Niveau. In fast 3 Std. wurden verschiedene Grundlagen der WCF und auch der WF gestreift. Anschließend erläuterte Christian den Aufbau einer Beispiel-Anwendung, in der beide Techniken zum Einsatz kamen. Anhand dieser Beispiel-Anwendung wurden verschiedene Lösungsansätze für Probleme, die bei der Entwicklung von verteilten Anwendungen entstehen, demonstriert.

    Aus seiner reichhaltigen Erfahrung wies Christian auf den ein oder anderen Stolperstein hin und ging auch auf Themen wie Skalierbarkeit und Sicherheit ein. Am Ende des Vortrag gewährte Christian uns noch einen kleinen Blick in die Zukunft und zeigte, welche Möglichkeiten der Internet Service Bus bieten wird.

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    11. Treffen (22. November 2007)

    Datenbank-Projekte sind Bestandteil von Visual Studio seit der Version 2003. Dennoch sind Sie wenig bekannt. Diesen Umstand zu ändern ist Jan Staecker angetreten. In seinem Vortrag erläuterte er die Möglichkeiten, die dieser Projekttyp bietet. So können hier Datenbanken in Form von SQL-Scripts verwaltet werden. So können Erstellungs- oder Änderungs-Scripts einfach auf eine beliebige Datenbank ausgeführt werden.

    Einen besonderen Vorteil bietet dabei die Möglichkeit, diese Skripte über eine Quellcodeverwaltung zu versionieren. Die Vorteile, die sich daraus ergeben, zeigte Jan an einigen praktischen Beispielen. Auch erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die Projekte des SQL Management Studios.

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    10. Treffen (29. Oktober 2007)

    Dariusz Parys von Microsoft Deutschland stellte in seinem Vortrag die Neuerungen in Visual Studio 2008 und Framework 3.5 sowie C#3.0 / VB.Net 9.0 vor. Da wir bereits bei einem früheren Treffen das Thema LINQ speziell vorgestellt haben, wurde dieses Thema nur gestreift. Daran, dass der Vortrag 3 Std. dauerte, kann man aber sehen, dass es außer LINQ noch viele interessante Neuerungen gibt, von denen Dariusz die wichtigsten vorstellte.

    Bei Visual Studio 2008 handelt es sich um ein Minor-Release, d.h. hier sind die Änderungen nicht gravierend. Neben der Integration von bestehenden Technologien wie WF, WPF und AJAX wurden vor allem der CSS-Support und das Javascript-Debugging deutlich verbessert. Mit Hilfe der Multitargeting-Funktion können mit VS2008 auch Anwendungen für .Net 2.0 und .Net 3.0 entwickelt werden, was ein Upgrade zumindest technisch unproblematisch gestalten dürfte.

    Das .NET Framework 3.5 enthält im Kern das Framework 2.0 mit den Erweiterungen von Framework 3.0 und einer ganzen Reihe zusätzlicher Klassen.

    Am meisten Neues gibt es bei den Compilern für C# und VB.Net. Hier sind neue Sprachkonstrukte wie Anonyme Types, Extension Methods, Lambda Expressions und vieles mehr hinzugekommen. Diese Neuerungen bilden die Grundlage für LINQ, können aber auch separat oft sehr nützlich sein. Auch für C++-Entwickler gibt es einige interessante Neuerungen.

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    9. Treffen (05. September 2007)

    Den Auftakt zu unserem Jubiläumstreffen machte Alexander Jäger der in seinem Vortrag die Programmierung gegen Virtual Earth von Microsoft in einem Beispiel demonstrierte. So kann Virtual Earth beispielsweise genutzt werden um beliebige Adressen in Geokoordinaten zu konvertieren. Der Vortrag machte deutlich, dass über das API die Programmierung mit Virtual Earth relativ einfach möglich ist und eine Integration in eigene Anwendung damit gut zu bewerkstelligen ist.

    Im Hauptvortrag stellte Hardy Erlinger die Integration der Windows Workflow Foundation in ASP.Net vor. Er erläuterte zunächst die Grundlagen zur Workflow Foundation um dann an praktischen Beispielen die Programmierung zu demonstrieren. Sein Vortrag zeigte sowohl die tollen Möglichkeiten, die sich mit der WF erschließen aber auch Probleme und Lösungen auf. Somit bekamen die Besucher einen guten Eindruck über die Praxistauglichkeit der WF und jeder konnte für sich gut abschätzen, ob dies eine Technologie ist, mit der er sich zukünftig intensiver beschäftigen möchte.

    Am Ende des Treffens wurden dann Software-Lizenzen und Bücher verlost.

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    8. Treffen (02. August 2007)

    Beim achten Treffen der .net Developer Group Ulm konnten wir Bernhard Grojer von ppdev als Referent gewinnen. Er stellte uns LINQ, Language Integeated Query, vor. LINQ ist die vermutlich größte und umfangreichste Neuerung die mit dem Visual Studio 2008, ehemals Codename Orcas, und dem .NET 3.5 Framework kommen wird. Mit LINQ wird eine vollkommen neue Abfragesprache eingeführt und mit C# 3.0 bzw. VB 9.0 wird es möglich sein, Abfragen typsicher, mit IntelliSense-Unterstützung und vollkommen in die Sprache integriert gegen Objekte auszuführen.

    Nach einer Einführung in die Grundlagen und der Vorstellung der verschiedenen Erweiterungen, die LINQ erst ermöglichen (Lamda-Expressions, Extensions etc.) ging Bernhard noch detailliert auf LINQ to SQL ein. LINQ to SQL bietet die Möglichkeit, Daten aus einer Datenbank direkt auf Objekte zu mappen und diese sehr einfach und effizient abzufragen.

    Während der Diskussion im Anschluss an den Vortrag aber auch durch Zwischenfragen während des Vortrags konnte man feststellen, dass diese Technologie sehr durchdacht und wohl auch schon recht ausgereift ist, auf praktisch alle auftretenden Fragen gab es in LINQ eine Lösung. Links:


    7. Treffen (02. Juni 2007)

    Dieses mal wurde im Rahmen des Treffens der Team Foundation Server vorgestellt. Thomas Schissler demonstrierte, wie sich dieses mächtige Werkzeug in der Praxis einsetzen lässt. Von der Verwaltung von Requirements über Quellcode-Verwaltung, Buildmanagement, automatisierten Tests und verschiedene Auswertemöglichkeiten wurde das Leistungsspektrum des Team Foundation Server vorgestellt. Besonders die optimale Integration dieser verschiedenen Funktionalitäten und die daraus resultierenden Vorteile konnte an einigen Beispielen sehr schön demonstriert werden.

    Es wurde aber auch deutlich, dass der Team Foundation Server kein Tool ist, das man einfach installiert und dann damit arbeitet. Die Optimierung der Prozesse ist ein wesentlicher Teil der Einführung eines Team Foundation Servers und dies benötigt Zeit. Deshalb riet der Referent auch, jeder der den Einsatz dieses Tools plant, sich möglichst frühzeitig damit auseinander zu setzen und die genutzten Funktionen schrittweise auszubauen.

    Links:

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    6. Treffen (19. April 2007)

    Das sechste Treffen der .NET Developer Group Ulm stand ganz im Zeichen von Daten-Caching und wie man ein Maximum an Skalierbarkeit und Performance aus seiner Datenbank rausholen kann. Der Referent des Abends war Aleksandar Seovic, der uns mit seinem Vortrag „Distributed Caching: Essential Lessons“ verschiedene Methoden aufzeigte, wie man den Zugriff auf Daten je nach Verwendungszweck performanter bzw. skalierbarer machen kann. Des Weiteren zeigte er verschiedene „Caching Topologien“ für die verschieden Verwendungszwecke auf. Auch wenn diese Technologien nur in sehr großen Projekten zum Einsatz kommen dürften, war es dennoch sehr interessant, Einblicke in die Caching-Technologien und die damit verbundenen Möglichkeiten zu erhalten und einige Tipps dürften auch praktischen Einfluss beim Entwickeln kleinerer Projekte haben. Leider ließen sich wohl viele Mitglieder von dem englischsprachigen Vortrag abschrecken, weshalb die Infragistics-Lizenz auch unter nur 14 Teilnehmern verlost wurde.

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    5. Treffen (20. März 2007)
    Bei unserem fünften Treffen konnten wir über die INETA wieder einen renommierten Sprecher nach Ulm holen. Nach seiner Kaffeehauskonsultation stellte Ralf Westphal der Usergroup die grundlegenden Konzepte komponentenorientierter Softwareentwicklung vor. Er erläuterte die Vorteile in Bezug auf die bessere Testbarkeit von Komponenten und die Parallelisierung von Entwicklungsprozessen. Anschließend wurde die Vorgehensweise an einem Beispiel exemplarisch aufgezeigt. Der Vortrag behandelte nicht nur ein wichtiges Konzept für Software-Entwickler, sondern war nach Ralf-Westphal-Manier auch wieder sehr interessant gestaltet.

    Links:

    Das Treffen war mit rund 40 Mitgliedern gut besucht.

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    4. Treffen (27. Februar 2007)

    Am Beginn des Treffens erhielten wir von Bernhard Reissner, Indrapark GmbH einige wichtige und interessante Informationen zum Thema wie bekomme ich die Zertifizierung „Certified for Windows Vista“. Da Microsoft im Moment die Zertifizierung bis Ende April kostenlos anbietet, dürfte das für den einen oder anderen sicher Anreiz sein, sich mit der Thematik näher zu beschäftigen.

    Links:

    Vortrag und weitere Informationen

    Im Hauptvortrag stellte Florian Schmidt, LBBW Stuttgart verschiedene Möglichkeiten zum Deployment des .net Frameworks und darauf basierender Anwendungen vor. Vom XCOPY-Deployment über Click-Once bis zur Erstellung von MSI-Paketen wurden die verschiedenen Möglichkeiten erläutert und Vor- und Nachteile benannt.

    Links:

    Mit 18 Teilnehmern waren dieses mal weniger Teilnehmer als sonst anwesend.


    3. Treffen (31. Januar 2007)

    Beim unserem dritten Treffen stand das Thema DataBinding in Winforms im Vordergrund. Zuerst erläuterte Referent Thomas Schissler den Aufbau und Einsatz von typisierten DataSets. Anschließend demonstrierte er, wie einfach mit .net 2.0 DataBinding realisiert werden kann. Dabei wurde über die einfache Bindung an Datenbanktabellen hinaus auch die Bindung an Objekte demonstriert.

    Die Kür stellte dann die Erstellung eines User-Controls mit entsprechenden DataBinding-Funktionalitäten dar, bei dem eine Checkboxlist erstellt wurde.

    Der Code zu den Beispielen kann hier heruntergeladen werden:

    Links:

    Mit 25 Teilnehmern war das Treffen wieder sehr gut besucht und die angeregten Diskussionen zeigten, dass dieses Thema bei den Entwicklern auf hohes Interesse gestoßen ist.


    2. Treffen (21. November 2006)

    Das zweite Treffen der .net Developer-Group Ulm fand in Oberessendorf bei der Fa. All for One statt. Mit 26 Teilnehmern war wieder eine stattliche Anzahl von Zuhörern anwesend.

    Zu Beginn werde unter der Rubrik Tipps und Tricks von Thomas Schissler und Jonas John die Dokumentation von Quellcodes mit Hilfe von XML-Kommentaren und entsprechenden Tools sowie die Erstellung der Dokumentationsdateien mit Hilfe von Microsoft Sandcastle vorgestellt.

    Links:

    Im anschließeden Hauptvortrag zum Thema „Microsoft Dynamics CRM“ - Nicht nur Anwendung sondern auch Entwicklungswerkzeug stellte H. Bach die Möglichkeiten des neuen CRM-Systems Microsoft CRM 3.0 vor. Eindrucksvoll demonstrierte der Vortrag, dass mit diesem System eine Plattform mit vielfältigen Funktionen und Möglichkeiten zur Verfügung steht. Das schöne ist dabei, dass diese Funktionen auch von Entwicklern aus eigenen Anwendungen heraus über Webservices angesprochen werden können oder es können eigene Assemblies in das CRM integriert werden.

    Nach ca. 2 Stunden ließ man den Abend bei einem kleinen Imbiss und angeregten Diskussionen ausklingen.

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    1. Treffen (26. September 2006)
    Am 26.09.2006 fand das erste Treffen der .net Developer-Group Ulm statt. Gleich zu unserer ersten Veranstaltung konnten wir mit Christian Binder von Microsoft Deutschland einen hochkarätigen Sprecher zu einem hochspannenden Thema gewinnen. Das Thema scheint auch bei den Entwicklern auf hohes Interesse zu stoßen. Jedenfalls fanden sich zum ersten Treffen 44 Teilnehmer ein – ein Riesenerfolg für die erste Veranstaltung der neu gegründeten Community!

    Nach einer kurzen Begrüßung und der Darstellung der Ziele der .net Developer-Group Ulm durch Groupleiter Thomas Schissler wurden die Teilnehmer in das Thema Windows Workflow Foundation eingeführt. In seinem Vortrag konnte Christian Binder kompetent und interessant die Funktionsweise der Workflow Foundation aufzeigen und an Beispielen stellte er dar, welche Möglichkeiten sich daraus ergeben. Während des Vortrags entstand so eine sehr interessante Diskussion mit den Teilnehmern, so dass die Vortragslänge von geplanten 1,5 Std. doch etwas überzogen wurde. Am Ende konnte jeder mit einer Vielzahl neuer Eindrücke nach Hause gehen und die Resonanz auf die Veranstaltung war sehr positiv.

    Die Folien und Beispiele des Vortrags können Sie hier herunterladen:
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    22.02.2012 um 18.00 Uhr


     
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