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Rückblick

Ein paar Tage nach der jeweiligen Veranstaltung stellen wir hier Informationen, Folien, Codebeispiele, weiterführende Links, Downloads, etc. zu den Vorträgen bereit.


33. Treffen (26. November 2009)

Referenten:

Christian Binder / Thomas Schissler

Vortrag:

Überblick über Visual Studio Team System 2010 

Mit Visual Studio Team System 2010 führt Microsoft voraussichtlich Anfang nächsten Jahres eine neue Version seiner Entwicklungsplattform ein, die mit zahlreichen Neuerungen aufwartet. Diese neue Version wartet mit einer großen Zahl umfangreicher Neuerungen auf wie z.B.:

  • Architektur-Diagramme und ULM-Support
  • Erweiterte Funktionen für Test-Planung und Test-Durchführung
  • Unterstützung von UI-Tests
  • Verbesserte Verwaltung von Builds
  • Verbesserte Verwaltung von Work Items
  • Neue Reporting-Funktionen speziell für kleinere Teams
  • Und vieles mehr
Um diese Umfangreichen Neuerungen alle vorstellen zu können, veranstaltet die .Net Developer-Group Ulm erstmalig einen ganztägigen Event um damit der Fülle von Funktionen auch gerecht zu werden. Dabei werden die beiden Referenten Christian Binder (http://blogs.msdn.com/cbinder) und Thomas Schissler (http://www.artiso.com/problog) nicht nur die neuen Funktionen vorstellen, sondern auch aufzeigen, welche Probleme aus dem Entwickler-Alltag damit gelöst werden können. Der Vortrag richtet sich dabei nicht nur an Entwickler und Projektleiter die bereits mit Team System arbeiten, sondern erläutert auch grundsätzliche Konzepte und bereits bestehenden Funktionen der Tools Visual Studio Team System und Team Foundation Server und bietet damit auch denjenigen einen guten Einstieg, die sich noch nicht intensiv mit Microsofts ALM-Plattform auseinandergesetzt haben.

32. Treffen (24. November 2009)

Referenten:

Matthias Rink / Thomas Schissler

Vortrag:

Modellierung von komponentenorientierter Architektur mit DSL-Tools 

Architekturmodellierungswerkzeuge sind ein wichtiges Hilfsmittel um Softwarearchitekturen zu planen und zu reviewen. Der Vortrag stellt ein solches Werkzeug vor, das auf Basis der Microsoft DSL-Tools erstellt wurde (DSL: Domain Specific Language). Im ersten Teil des Vortrages werden die Architekturprinzipien und der Einsatz des Tools, vor allem auch die Integration in den Planungsprozess ausführlich beschrieben. Im zweiten Teil werden dann einige Grundlagen zu den DSL-Tools vorgestellt die dazu dienen eine spezielle, meist grafische Sprache für eine bestimmte Problemdomäne zu erstellen. Anschließend wird aufgezeigt, wie der Architektur-Designer mit den DSL-Tools erstellt wurde und der Zuhörer erhält wichtige Informationen um evtl. selbst ein entsprechendes Modellierungswerkzeug für seinen Anwendungsfall zu entwickeln.


31. Treffen (10. September 2009)

Referent:

Gerhard Jaros

Vortrag:

WPF/Silverlight-Code 

*Ein* Code fuer Silverlight und WPF?

XAML hat als neue Technologie die Entwicklung von Frontends vollkommen verändert. Die Unabhängigkeit bei der Erstellung von Controls für den Endanwender hat Programmierern neue Perspektiven gegeben, wie sie ihre Produkte verbessern und für den User vereinfachen können. Und noch dazu wurde XAML von Microsoft so beworben, dass man ein und denselben Code für Webapplikationen und lokal installierte Programme verwenden kann. Doch stimmt das wirklich?

Wer mit WPF und Silverlight arbeitet, hat bestimmt schon herausgefunden,dass Silverlight etliche Möglichkeiten nicht besitzt, die uns in WPF gegeben sind. Und daran wird sich auch so schnell nichts ändern, denn der Grund für die eingeschränkte Funktionalität von Silverlight ist in der Größe des dafür notwendigen PlugIns zu finden. Das Silverlight-PlugIn muss klein bleiben, damit es von der Gemeinschaft der Benutzer auch angenommen wird. Klar, Microsoft könnte nun in den nächsten Windows-Versionen etliche Komponenten mitliefern, die Silverlight dem WPF-Standard anpassen, aber da Silverlight eine plattformübergreifende Technologie ist, macht diese Idee keinen Sinn.

Kann also ein und derselbe XAML-Code für Silverlight- und WPF-Applikationen verwendet werden? Zunächst sei festgehalten, dass SL-UserControls keine WPF-UserControls sind und daher immer eine eigene Code-Datei darstellen. Doch wie sieht es mit dem Code ansich aus? In diesem Vortrag berichtet Gerhard Jaros über die Erfahrungen des EPS-Entwicklerteams, in welchen Bereichen Code einfach nur dupliziert und wo er gesondert geschrieben werden muss. Außerdem wird beleuchtet, wo der Einsatz von Silverlight Sinn macht.


30. Treffen (05. August 2009)

Referent:

Thomas Schissler

Vortrag:

Testing Practices mit VSTS und TFS

VSTS bringt eine ganze Reihe von Testmethoden. Insbesondere die Edition für Tester bietet verschiedene Testarten. Die Implementierung der unterschiedlichen Testarten ist inzwischen hinlänglich beschrieben. Wie diese Tests in Real-World-Projekte eingesetzt werden, um tatsächlich die Qualität zu verbessern, beschreibt der Vortrag ebenso wie die Lösung von Real-World-Problemen. Dabei werden Themen wie die Bereitstellung von Testumgebungen, Testplanung und Testdurchführung sowie Testdokumentation ebenso beleuchtet wie die Frage, in welchen Fällen eine Edition für Tester notwendig ist, wo es mögliche Alternativen gibt und wie verschiedene Akteure innerhalb des Projekts wie z.B. Fachabteilungen eingebunden werden.


29. Treffen (27. Juli 2009)

Referent:

Lars Keller

Vortrag:

Interaktionen in der „Office-Welt“ mit .NET

VSTO 3.0
bietet viele verschiedene Möglichkeiten, MS Office durch .NET miteinander interagieren zu lassen. Anhand eines kleinem WorkFlow werden Fragen geklärt wie: Welche Daten liefert mir Outlook passend zu einer E-Mail? Wie kommen die neuesten Daten aus Outlook in mein Excel? Wie wird daraus eine Rechnung? Wie deploye ich meine Anwendung mit ClickOnce oder mit MSI? Der Vortrag zeigt, wie einfach VSTO dafür benutzt werden kann, um Informationsverarbeitung zu automatisieren.

28. Treffen (19. Mai 2009)
F# ist die neueste .NET Sprache. Mit Visual Studio 2010 wird sie als Standardsprache integriert sein. Deshalb ist es gut, sich schon mal mit den neuen Konzepten und den Vorteilen die diese Sprache mit sich bringt zu beschäftigen. Hier kam der Vortrag von Pedro Castelo Branco Lourenco genau zur rechten Zeit. Pedro stelle zunächst einige Grundkonzepte von F# vor und zeigte einige Vorteile in einem direkten Vergleich zu C#. Anschließend wurden anhand einiger Demos gezeigt, wie bestimmte Aufgabenstellungen mit F# gelöst werden können. Im Anschluss wurden in einer lebhaften Diskussion Vor- und Nachteile von F# beleuchtet und die Abgrenzung zu den klassischen Programmiersprachen besprochen. Die Teilnehmer konnten mit einem guten ersten Einblick in die Neuerungen nach Hause gehen und bekamen die wichtigsten Informationen um selbst mit F# zu experimentieren.

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27. Treffen (04. Mai 2009)
Beim letzten Treffen stellte Thomas Schissler in seinem Vortrag die Frage, welche Gründe für das Scheitern von Software-Projekten häufig verantwortlich sind. Interessanter weise sind dies in den überwiegenden Fällen keine technischen, sondern organisatorische Probleme. Er zeigte 10 Gründe auf und Skizzierte Lösungen dafür. Kern dieser Lösungen war oftmals das Bewusstsein für die Problemsituation an sich und teilweise entsprechende ALM-Tools und Prozesse. Der Vortrag sollte vor allem dazu anregen, sich im Tagesgeschäft stärker mit der Frage zu beschäftigen, was man für den Erfolg seiner Projekte tun kann und dass oftmals ein paar einfach Verhaltensregeln bereits das gröbste verhindern können.

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26. Treffen (07. April 2009)
Zu Beginn des Vortrages zum Thema Silverlight machte der Sprecher Philipp Bauknecht den Teilnehmern erst mal Lust auf das Thema, indem er anhand einiger sehr ansprechende Beispiele zeigte, was mit Silverlight alles möglich ist. Anschließend wurde in verschiedenen Demos gezeigt, wie man auf Basis der Entwicklungsumgebung „Expression Blend“ Silverlight-Anwendungen erstellt und wie aus Silverlight heraus Technologien wie LINQ und WebServices genutzt werden. Anschließend demonstrierte Philipp, wie man Deep Zoom Anwendungen erstellen kann. Den Abschluss bildete ein kurzer Ausblick auf Silverlight 3.

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25. Treffen (19. März 2009)
Zu Beginn des Treffen stellte Group-Leiter Thomas Schissler eine neue Aktion vor. Er rief die Mitglieder auf, sich der Initiative Clean Code Developer anzuschließen. Ziel ist es innerhalb der .Net Developer-Group Ulm eine Gruppe von Teilnehmern am CCD-Programm zu bilden, die sich untereinander über ihre Erfahrungen austauschen. Nächere Informationen zur Aktion finden Sie hier.

Beim Vortrag des Abends ging es dann um eine spezielle Methode im Bereich Software-tests. Test Driven Development ist eine Vorgehensweise die verspricht die Qualität von Software-Produkten zu verbessern. Robert Walter und Gregor Biswanger stellten zunächst die grundlegenden Ideen hinter TDD vor. Im wesentlichen geht es dabei darum, dass die Tests zur Anwendung vor der Implementierung der Anwendung erstellt wird. Dies führt unter anderem dazu, dass man aus dieser Perspektive eher das spezifizierte Verhalten beim Erstellen der Tests im Fokus hat. Gregor und Robert stellten diese Vorgehensweise an einem praktischen Beispiel vor und gingen anschließend auf weiterführende Themen wie das Behaviour Driven Development (BDD) und den Einsatz von Mockups und Mock-Frameworks ein.

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24. Treffen (17. Februar 2009)
Ein Thema das momentan viele Entwickler beschäftigt ist wie der Datenzugriff innerhalb einer Anwendung möglichst effizient gestaltet werden kann. Vor allem seit Microsoft mit LINQ to SQL und EntityFramework zwei neue Technologien in diesem Bereich veröffentlicht hat, sind Fragen zur Auswahl der richtigen Technologie und zum effizienten Einsatz immer häufiger. In seinem Vortrag gab Dariusz Paris auf diese Fragen einige Antworten. Er erläuterte zunächst einige Grundlagen zu verschiedenen Datenzugriffstechnologien. Im Anschluss wird in einer intensiven Diskussion mit den Teilnehmern Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Methoden beleuchtet. Der Vortrag gab den Teilnehmern wichtige Informationen als Entscheidungshilfe wie sie ihren Datenzugriff zukünftig gestalten wollen.

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23. Treffen (28. Januar 2009)
In seinem Vortrag stellte Constantin Klein den neuen SQL-Server 2008 aus Entwicklersicht vor. Zu Beginn wurde die neue Filestream-Funktion vorgestellt, die es ermöglicht große Mengen unstrukturierter Daten wie z.B. Videos etc. in der Datenbank zu verwalten. Im Anschluß daran wurde der neue Datentyp für geo-Daten vorgestellt und in einem kurzen Demo verschiedene Einsatzgebiete aufgezeigt. Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe wichtiger Neuerungen wie z.B. hierarchische Daten, die Merge-Funktion und Table-Valued Parameter vorgestellt. Somit konnten die Teilnehmer des Meetings einen guten Überblick über den SQL-Server 2008 gewinnen und viele Anregungen mit nach Hause nehmen.

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20. Treffen (08. September 2008)

Für unser Jubiläumstreffen (2 Jahre .Net Developer-Group Ulm) hatten wir einen ganz besonderen Event organisiert. Dieses Mal standen die Mitglieder selbst im Rampenlicht um ihr Wissen weiterzugeben. Genauer gesagt 8 Mitglieder die sich bereiterklärten bei unserem Cool Tipps Wettbewerb mit einem Vortrag teilzunehmen. Es war sehr interessant zu sehen, welche Tipps und Tricks die einzelnen Sprecher aus Ihrer Praxis berichten konnten. Die durchweg sehr interessanten Vorträge zeigten die Vielfalt innerhalb unserer Gruppe und deckten sehr unterschiedliche Bereiche der Entwicklung mit .Net ab. Die Themen waren im Einzelnen:

  • Werttypen, Strukturen, Delegates, Volatile
    Peter Gschwendtner


  • PDF und Excel Reports mit Bordmitteln
    Alexander Jäger


  • Beliebige Datenformate per Serialisierung erzeugen und lesen
    Karsten Storbel


  • Generische Fehlerklasse
    Konrad Radinger


  • Data Sets per WCF übertragen
    Luka Grabarevic


  • Broadcast Messages mit Controls
    Stephen Flaig


  • Vista Gadgets programmieren
    Julia Seiler


  • Spezifikationsdokumente mit MindManager
    Ewald Ottmann
Was die Vorträge besonders auszeichnete war ihre Praxisnähe. Und es zeigte sich auch, dass es nicht nur die großen Themen und neuen Technologien sind, die Entwickler weiterbringen, sondern oftmals die kleinen Tipps aus dem Alltag. Diese Veranstaltung demonstrierte, die Lebendigkeit unserer Gruppen und auch die Kompetenz unserer Mitglieder. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an diejenigen, die diese Veranstaltung aktiv durch ihren Vortrag unterstützt haben.

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19. Treffen (06. August 2008)

Unter dem Motto „Visual Studio nutzen, anpassen und erweitern“ stand dieses mal unser Usergroup-Treffen und mit Roland Weigelt, Autor des bekannten Tools Ghostdoc hatten wir einen ausgewiesenen Experten zu diesem Thema gewinnen können. Zu Beginn gab Roland einige Tipps zum effizienten Bedienen von Visual Studio wie z.B. Tastatur- Shortcuts, Codesnippest etc. Anschließend ging es Schritt für Schritt in die Anpassung und Erweiterung. Beginnend mit Vorlagen über Makros, Wizards und Add-Ins wurde jeweils die Erstellung demonstriert und Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden erläutert. Roland versäumte es natürlich auch nicht, die Demos mit vielen Praxis-Tipps zu untermalen. Nach fast 4 Stunden ging dann eine Veranstaltung mit vielen Informationen zu Ende.

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18. Treffen (15. Juli 2008)

Beim letzten Meeting drehte sich alles um neue schönere und vor allem leistungsfähigere Oberflächen mit der Windows Presentation Foundation. Gerhard Jaros erläuterte in seinem Vortrag einige Hintergründe und beleuchtet vor allem die Frage welche Vor- und Nachteile die WPF gegenüber anderen Technologien hat und wann sie eingesetzt werden soll. Mit einigen Praxisbeispielen verdeutlichte er, wo in realen Software- Projekten Vorteile von WPF liegen und zeigte einige interessante Aspekte auf, die über die reine Technologie hinausgingen. Zum Abschluss zeigte Gerhard dann an ein paar kleineren Beispielen, wie man WPF-Anwendungen erstellt.

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17. Treffen (12. Juni 2008)

Torsten Weber, Mobile Computing Experte aus Leipzig war Sprecher bei unserem letzten Treffen. Aufgrund Verspätungen in der Bahnverbindung konnte der Vortrag leider erst mit 2 Stunden Verspätung beginnen. Die Zeit wurde mit der Übertragung des Fußballspiels überbrückt.
In seinem Vortrag gab Torsten zunächst einen Überblick über die verschiedenen Microsoft-Plattformen für mobile Geräte. Anschließend stellte er einige Besonderheiten bei der Programmierung mobiler Geräte heraus. Torsten stellte außerdem verschiedene Zugriffmöglichkeiten auf Daten von mobilen Geräten aus vor. Neben SQL-Server CE und XML wurden auch Besonderheiten bei Web-Anwendungen erläutert. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags waren verschiedene APIs und die damit ermöglichten Funktionalitäten. Abgeschlossen wurde der Abend mit einigen praktischen Code-Beispielen.

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16. Treffen (28. Mai 2008)

An unserem 16. Treffen hatten wir Christian Binder als Sprecher zu Gast. Christian gewährte uns einen kleinen Blick in die Zukunft der Software-Entwicklung. Er stellte einige der neuen Funktionen aus den Bereichen Project Management, Testing, Development und Architecture vor. Obwohl für die Demo nur das aktuelle CTP zur Verfügung stand, wurde ersichtlich, dass mit Rosario viele neue Funktionen kommen, auf die Entwickler, Tester, Architekten und Projektleiter schon lange gewartet haben. Einige der Highlights waren:

  • Lightweight Projektmanagement und Kapazitätsplanung
  • Neue Verknüpfungen und hierarchische Workitems
  • Build definition über Workflow Foundation
  • Planung und Verwaltung von manuellen Tests
  • Aufzeichnung eines Web UI-Tests und Umwandlung in einen coded Test
  • Historical Debugging
  • Sequential Diagramms
  • und vieles mehr

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15. Treffen (14. Mai 2008)

Beim letzten Treffen stand die Programmierung von Office -Addins mit Hilfe von Visual Studio Tool for Office (VSTO) im Vordergrund. Lars Keller zeigte zunächst die historische Entwicklung von VSTO und die Unterschiede zwischen den einzelnen Versionen auf. Anschließend wurde demonstriert, wie man den Ribbonbar in Office 2007 selbst an seine Bedürfnisse anpassen kann. In weiteren Demos wurde die Programmierung von Outlook-Objekten und von Smart-Tags in Word erläutert. Inhaltlich wurde der Vortrag durch das Thema Deployment abgerundet.


14. Treffen (26. März 2008)

Auf vielfachen Wunsch hatten wir dieses mal endlich auch was für die Web-Entwickler unter unseren Mitgliedern zu bieten. Daniel Walzenbach, Developer Evangelist von Microsoft Deutschland stellte in seinem Vortrag viele Aspekte des ASP.Net AJAX Frameworks vor.

Im ersten Teil ging er dabei vor allem auf die clientseitigen Funktionen ein und konnte den einen oder anderen mit neuen Möglichkeiten erstaunen.

Im zweiten Teil standen dann die serverseitigen Funktionen im Vordergrund. Die verschiedenen Aspekte des Update-Panels wurden beleuchtet und Daniel erläuterte in welchen Fällen das Update-Panel die richtige Wahl ist und wo man besser andere Methoden nutzt. Anschließend demonstrierte er noch wie der Zugriff auf Web-Services funktioniert und vor allem wie Datenobjekte zwischen .Net und Javascript ausgetauscht werden können.

Zum Abschluss gab es dann noch ein paar Performance-Tipps.

Der Tech-Talk als Video:

Downlaods

Live Stream

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13. Treffen (28. Februar 2008)

Qualitätsmanagement ist ein Thema, mit dem sich Entwickler oftmals nicht so gerne beschäftigen. Aber es gewinnt zunehmend an Bedeutung, was nicht zuletzt mit einer hohen Teilnehmerzahl von ca. 45 Teilnehmern dokumentiert wurde. Um diesem trockenen Thema etwas Schwung zu verleihen erhielt der Referent Mark Bulmahn Unterstützung vom Groupleiter Thomas Schissler. Im Dialog gaben die beiden einen Überblick über die aktuellen Werkzeuge und Konzepte im Visual Studio 2008 und zeigten, welche Möglichkeiten sie dem Entwickler bieten, schon während der Implementierung „mehr Qualität“ in seine Anwendungen zu bringen.

Entscheidend für ein erfolgreiches QM ist die Integration in den Entwicklungsprozess. Hier bietet Visual Studio Team System vielfältige Funktionen an verschiedenen Stellen des gesamten Lifecycles. Beginnend mit dem Kundengespräch werden Requirements erfasst und stehen im gesamten Prozessverlauf zur Verfügung. Auch die Architektur der Anwendung hat großen Einfluss auf die Testbarkeit und Wartbarkeit einer Anwendung. Im Bereich der Tests bietet Visual Studio umfangreiche Unterstützung, auch mit Integration in Builds.

Nach einer angeregten Diskussion mit den Teilnehmern wurde nach 3,5 Std. das Thema abgeschlossen, obwohl es noch viel zu sagen gäbe.

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12. Treffen (24. Januar 2008)

Bei unserem Januar-Treffen hatten wir den WCF Guru Christian Weyer zu Gast. Wie erwartet, war der Vortrag unterhaltsam und auf einem hohen Niveau. In fast 3 Std. wurden verschiedene Grundlagen der WCF und auch der WF gestreift. Anschließend erläuterte Christian den Aufbau einer Beispiel-Anwendung, in der beide Techniken zum Einsatz kamen. Anhand dieser Beispiel-Anwendung wurden verschiedene Lösungsansätze für Probleme, die bei der Entwicklung von verteilten Anwendungen entstehen, demonstriert.

Aus seiner reichhaltigen Erfahrung wies Christian auf den ein oder anderen Stolperstein hin und ging auch auf Themen wie Skalierbarkeit und Sicherheit ein. Am Ende des Vortrag gewährte Christian uns noch einen kleinen Blick in die Zukunft und zeigte, welche Möglichkeiten der Internet Service Bus bieten wird.

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11. Treffen (22. November 2007)

Datenbank-Projekte sind Bestandteil von Visual Studio seit der Version 2003. Dennoch sind Sie wenig bekannt. Diesen Umstand zu ändern ist Jan Staecker angetreten. In seinem Vortrag erläuterte er die Möglichkeiten, die dieser Projekttyp bietet. So können hier Datenbanken in Form von SQL-Scripts verwaltet werden. So können Erstellungs- oder Änderungs-Scripts einfach auf eine beliebige Datenbank ausgeführt werden.

Einen besonderen Vorteil bietet dabei die Möglichkeit, diese Skripte über eine Quellcodeverwaltung zu versionieren. Die Vorteile, die sich daraus ergeben, zeigte Jan an einigen praktischen Beispielen. Auch erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die Projekte des SQL Management Studios.

Bilder vom Treffen:

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10. Treffen (29. Oktober 2007)

Dariusz Parys von Microsoft Deutschland stellte in seinem Vortrag die Neuerungen in Visual Studio 2008 und Framework 3.5 sowie C#3.0 / VB.Net 9.0 vor. Da wir bereits bei einem früheren Treffen das Thema LINQ speziell vorgestellt haben, wurde dieses Thema nur gestreift. Daran, dass der Vortrag 3 Std. dauerte, kann man aber sehen, dass es außer LINQ noch viele interessante Neuerungen gibt, von denen Dariusz die wichtigsten vorstellte.

Bei Visual Studio 2008 handelt es sich um ein Minor-Release, d.h. hier sind die Änderungen nicht gravierend. Neben der Integration von bestehenden Technologien wie WF, WPF und AJAX wurden vor allem der CSS-Support und das Javascript-Debugging deutlich verbessert. Mit Hilfe der Multitargeting-Funktion können mit VS2008 auch Anwendungen für .Net 2.0 und .Net 3.0 entwickelt werden, was ein Upgrade zumindest technisch unproblematisch gestalten dürfte.

Das .NET Framework 3.5 enthält im Kern das Framework 2.0 mit den Erweiterungen von Framework 3.0 und einer ganzen Reihe zusätzlicher Klassen.

Am meisten Neues gibt es bei den Compilern für C# und VB.Net. Hier sind neue Sprachkonstrukte wie Anonyme Types, Extension Methods, Lambda Expressions und vieles mehr hinzugekommen. Diese Neuerungen bilden die Grundlage für LINQ, können aber auch separat oft sehr nützlich sein. Auch für C++-Entwickler gibt es einige interessante Neuerungen.

Bilder vom Treffen:

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9. Treffen (05. September 2007)

Den Auftakt zu unserem Jubiläumstreffen machte Alexander Jäger der in seinem Vortrag die Programmierung gegen Virtual Earth von Microsoft in einem Beispiel demonstrierte. So kann Virtual Earth beispielsweise genutzt werden um beliebige Adressen in Geokoordinaten zu konvertieren. Der Vortrag machte deutlich, dass über das API die Programmierung mit Virtual Earth relativ einfach möglich ist und eine Integration in eigene Anwendung damit gut zu bewerkstelligen ist.

Im Hauptvortrag stellte Hardy Erlinger die Integration der Windows Workflow Foundation in ASP.Net vor. Er erläuterte zunächst die Grundlagen zur Workflow Foundation um dann an praktischen Beispielen die Programmierung zu demonstrieren. Sein Vortrag zeigte sowohl die tollen Möglichkeiten, die sich mit der WF erschließen aber auch Probleme und Lösungen auf. Somit bekamen die Besucher einen guten Eindruck über die Praxistauglichkeit der WF und jeder konnte für sich gut abschätzen, ob dies eine Technologie ist, mit der er sich zukünftig intensiver beschäftigen möchte.

Am Ende des Treffens wurden dann Software-Lizenzen und Bücher verlost.

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8. Treffen (02. August 2007)

Beim achten Treffen der .net Developer Group Ulm konnten wir Bernhard Grojer von ppdev als Referent gewinnen. Er stellte uns LINQ, Language Integeated Query, vor. LINQ ist die vermutlich größte und umfangreichste Neuerung die mit dem Visual Studio 2008, ehemals Codename Orcas, und dem .NET 3.5 Framework kommen wird. Mit LINQ wird eine vollkommen neue Abfragesprache eingeführt und mit C# 3.0 bzw. VB 9.0 wird es möglich sein, Abfragen typsicher, mit IntelliSense-Unterstützung und vollkommen in die Sprache integriert gegen Objekte auszuführen.

Nach einer Einführung in die Grundlagen und der Vorstellung der verschiedenen Erweiterungen, die LINQ erst ermöglichen (Lamda-Expressions, Extensions etc.) ging Bernhard noch detailliert auf LINQ to SQL ein. LINQ to SQL bietet die Möglichkeit, Daten aus einer Datenbank direkt auf Objekte zu mappen und diese sehr einfach und effizient abzufragen.

Während der Diskussion im Anschluss an den Vortrag aber auch durch Zwischenfragen während des Vortrags konnte man feststellen, dass diese Technologie sehr durchdacht und wohl auch schon recht ausgereift ist, auf praktisch alle auftretenden Fragen gab es in LINQ eine Lösung. Links:


7. Treffen (02. Juni 2007)

Dieses mal wurde im Rahmen des Treffens der Team Foundation Server vorgestellt. Thomas Schissler demonstrierte, wie sich dieses mächtige Werkzeug in der Praxis einsetzen lässt. Von der Verwaltung von Requirements über Quellcode-Verwaltung, Buildmanagement, automatisierten Tests und verschiedene Auswertemöglichkeiten wurde das Leistungsspektrum des Team Foundation Server vorgestellt. Besonders die optimale Integration dieser verschiedenen Funktionalitäten und die daraus resultierenden Vorteile konnte an einigen Beispielen sehr schön demonstriert werden.

Es wurde aber auch deutlich, dass der Team Foundation Server kein Tool ist, das man einfach installiert und dann damit arbeitet. Die Optimierung der Prozesse ist ein wesentlicher Teil der Einführung eines Team Foundation Servers und dies benötigt Zeit. Deshalb riet der Referent auch, jeder der den Einsatz dieses Tools plant, sich möglichst frühzeitig damit auseinander zu setzen und die genutzten Funktionen schrittweise auszubauen.

Links:

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6. Treffen (19. April 2007)

Das sechste Treffen der .NET Developer Group Ulm stand ganz im Zeichen von Daten-Caching und wie man ein Maximum an Skalierbarkeit und Performance aus seiner Datenbank rausholen kann. Der Referent des Abends war Aleksandar Seovic, der uns mit seinem Vortrag „Distributed Caching: Essential Lessons“ verschiedene Methoden aufzeigte, wie man den Zugriff auf Daten je nach Verwendungszweck performanter bzw. skalierbarer machen kann. Des Weiteren zeigte er verschiedene „Caching Topologien“ für die verschieden Verwendungszwecke auf. Auch wenn diese Technologien nur in sehr großen Projekten zum Einsatz kommen dürften, war es dennoch sehr interessant, Einblicke in die Caching-Technologien und die damit verbundenen Möglichkeiten zu erhalten und einige Tipps dürften auch praktischen Einfluss beim Entwickeln kleinerer Projekte haben. Leider ließen sich wohl viele Mitglieder von dem englischsprachigen Vortrag abschrecken, weshalb die Infragistics-Lizenz auch unter nur 14 Teilnehmern verlost wurde.

Links:

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5. Treffen (20. März 2007)
Bei unserem fünften Treffen konnten wir über die INETA wieder einen renommierten Sprecher nach Ulm holen. Nach seiner Kaffeehauskonsultation stellte Ralf Westphal der Usergroup die grundlegenden Konzepte komponentenorientierter Softwareentwicklung vor. Er erläuterte die Vorteile in Bezug auf die bessere Testbarkeit von Komponenten und die Parallelisierung von Entwicklungsprozessen. Anschließend wurde die Vorgehensweise an einem Beispiel exemplarisch aufgezeigt. Der Vortrag behandelte nicht nur ein wichtiges Konzept für Software-Entwickler, sondern war nach Ralf-Westphal-Manier auch wieder sehr interessant gestaltet.

Links:

Das Treffen war mit rund 40 Mitgliedern gut besucht.

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4. Treffen (27. Februar 2007)

Am Beginn des Treffens erhielten wir von Bernhard Reissner, Indrapark GmbH einige wichtige und interessante Informationen zum Thema wie bekomme ich die Zertifizierung „Certified for Windows Vista“. Da Microsoft im Moment die Zertifizierung bis Ende April kostenlos anbietet, dürfte das für den einen oder anderen sicher Anreiz sein, sich mit der Thematik näher zu beschäftigen.

Links:

Vortrag und weitere Informationen

Im Hauptvortrag stellte Florian Schmidt, LBBW Stuttgart verschiedene Möglichkeiten zum Deployment des .net Frameworks und darauf basierender Anwendungen vor. Vom XCOPY-Deployment über Click-Once bis zur Erstellung von MSI-Paketen wurden die verschiedenen Möglichkeiten erläutert und Vor- und Nachteile benannt.

Links:

Mit 18 Teilnehmern waren dieses mal weniger Teilnehmer als sonst anwesend.


3. Treffen (31. Januar 2007)

Beim unserem dritten Treffen stand das Thema DataBinding in Winforms im Vordergrund. Zuerst erläuterte Referent Thomas Schissler den Aufbau und Einsatz von typisierten DataSets. Anschließend demonstrierte er, wie einfach mit .net 2.0 DataBinding realisiert werden kann. Dabei wurde über die einfache Bindung an Datenbanktabellen hinaus auch die Bindung an Objekte demonstriert.

Die Kür stellte dann die Erstellung eines User-Controls mit entsprechenden DataBinding-Funktionalitäten dar, bei dem eine Checkboxlist erstellt wurde.

Der Code zu den Beispielen kann hier heruntergeladen werden:

Links:

Mit 25 Teilnehmern war das Treffen wieder sehr gut besucht und die angeregten Diskussionen zeigten, dass dieses Thema bei den Entwicklern auf hohes Interesse gestoßen ist.


2. Treffen (21. November 2006)

Das zweite Treffen der .net Developer-Group Ulm fand in Oberessendorf bei der Fa. All for One statt. Mit 26 Teilnehmern war wieder eine stattliche Anzahl von Zuhörern anwesend.

Zu Beginn werde unter der Rubrik Tipps und Tricks von Thomas Schissler und Jonas John die Dokumentation von Quellcodes mit Hilfe von XML-Kommentaren und entsprechenden Tools sowie die Erstellung der Dokumentationsdateien mit Hilfe von Microsoft Sandcastle vorgestellt.

Links:

Im anschließeden Hauptvortrag zum Thema „Microsoft Dynamics CRM“ - Nicht nur Anwendung sondern auch Entwicklungswerkzeug stellte H. Bach die Möglichkeiten des neuen CRM-Systems Microsoft CRM 3.0 vor. Eindrucksvoll demonstrierte der Vortrag, dass mit diesem System eine Plattform mit vielfältigen Funktionen und Möglichkeiten zur Verfügung steht. Das schöne ist dabei, dass diese Funktionen auch von Entwicklern aus eigenen Anwendungen heraus über Webservices angesprochen werden können oder es können eigene Assemblies in das CRM integriert werden.

Nach ca. 2 Stunden ließ man den Abend bei einem kleinen Imbiss und angeregten Diskussionen ausklingen.

Bilder vom Treffen:

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1. Treffen (26. September 2006)
Am 26.09.2006 fand das erste Treffen der .net Developer-Group Ulm statt. Gleich zu unserer ersten Veranstaltung konnten wir mit Christian Binder von Microsoft Deutschland einen hochkarätigen Sprecher zu einem hochspannenden Thema gewinnen. Das Thema scheint auch bei den Entwicklern auf hohes Interesse zu stoßen. Jedenfalls fanden sich zum ersten Treffen 44 Teilnehmer ein – ein Riesenerfolg für die erste Veranstaltung der neu gegründeten Community!

Nach einer kurzen Begrüßung und der Darstellung der Ziele der .net Developer-Group Ulm durch Groupleiter Thomas Schissler wurden die Teilnehmer in das Thema Windows Workflow Foundation eingeführt. In seinem Vortrag konnte Christian Binder kompetent und interessant die Funktionsweise der Workflow Foundation aufzeigen und an Beispielen stellte er dar, welche Möglichkeiten sich daraus ergeben. Während des Vortrags entstand so eine sehr interessante Diskussion mit den Teilnehmern, so dass die Vortragslänge von geplanten 1,5 Std. doch etwas überzogen wurde. Am Ende konnte jeder mit einer Vielzahl neuer Eindrücke nach Hause gehen und die Resonanz auf die Veranstaltung war sehr positiv.

Die Folien und Beispiele des Vortrags können Sie hier herunterladen:
Bilder vom Treffen:

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- 09.04.2010 - 18:00 Uhr

 
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